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Geplante Kaufhof-Schließung: OB Ludwig will Chemnitzer Filiale retten!

Erklärung Gemeinsame Erklärung mit Verdi und dem Betriebsrat für eine Zukunft

Wegen der geplanten Schließung der Galeria Karstadt Kaufhof in Chemnitz hat sich am Montagmorgen Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig mit den Vorsitzenden des Betriebsrates des Hauses sowie Vertretern der Gewerkschaften getroffen. Ergebnis dieses Gesprächs war eine gemeinsame Erklärung zu der Situation: "Die Entscheidung zur Schließung der Galeria Karstadt Kaufhof in Chemnitz ist für uns nicht nachvollziehbar. Sie ist intransparent und es gibt viele gute Argumente, warum der Chemnitzer Standort stark und zukunftsfähig ist. Deshalb werden wir gemeinsam für den Erhalt kämpfen. Das Haus hat ein Einzugsgebiet von rund einer halben Million Menschen aus Stadt und Region. Die Regionalbahnanbindung direkt am Eingang des Kaufhauses ist jetzt schon attraktiv und wird in den kommenden Jahren weitere Städte und Orte direkt anbinden.

Chemnitz und die Region haben eine stabile Kaufkraft und ein sehr klassisches, auch auf den stationären Einzelhandel ausgerichtetes Kaufverhalten. Insbesondere aber hat das Haus in Chemnitz viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihren innovativen Ideen dazu beitragen wollen, den attraktiven Standort in der Innenstadt weiter auszubauen und voran zu bringen. Gemeinsam werden wir diese Entscheidung nicht einfach so hinnehmen und gemeinsam mit der sächsischen Landesregierung alles tun, um den Standort zu erhalten."

Gleichzeitig werden die Chemnitzerinnen und Chemnitzer, aber auch die Menschen in der Region aufgerufen, die Unterschriftenaktion der Beschäftigten zum Erhalt ihres Hauses im Haus zu unterstützen und gerade jetzt dort einzukaufen.