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Gestresste Haut benötigt Pflege und echte Zuwendung

Wer beispielsweise unter zu trockener Gesichtshaut leidet, hat oftmals mit Rötungen und schuppigen Stellen auf Stirn, Wangen oder Kinn zu kämpfen. Diese Rötungen sind sichtbar und werden daher meist als störend empfunden.

Trockene Haut muss aber gar nicht sein: Mit der geeigneten Pflege und einigen Verhaltensmaßnahmen im Alltag können Betroffene zuverlässig dafür sorgen, dass ihre Gesichtshaut wieder weich, geschmeidig und makellos wird.

Trockene Haut im Gesicht braucht ein Plus an Feuchtigkeit

Um Trockenheitsanzeichen der Gesichtshaut zu reduzieren und wieder zu einem ansprechenden und gesunden Hautbild beizutragen, benötigt trockene Haut vor allem eins: Feuchtigkeit! Diese lässt sich insbesondere mithilfe geeigneter Pflege- und Kosmetikprodukte dauerhaft zuführen. Für jeden Hauttyp sind passende Cremes, Lotionen und Seren etwa von Lancome, Maria Galland oder auch als medizinische Hautpflegeserien verfügbar. Wer unter trockener Gesichtshaut leidet, sollte beim Kauf unbedingt darauf achten, dass die jeweiligen Produkte feuchtigkeitsspendend ausfallen. Oftmals enthalten sind beispielsweise Extrakte der Aloe Vera, die in der Lage ist, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Wichtig ist es in diesem Zusammenhang auch, auf weitgehend pH-neutrale Reinigungslotionen zu benutzen, die keinerlei Duftstoffe enthalten. Alkohol sollte nur in ganz geringen Anteilen vorhanden sein, da dieser die Haut nicht nur weiter austrocknet, sondern auch zusätzlich reizt. Sowohl in stationären Drogerie-Stores, wie beispielsweise den DM-Märkten, als auch im Online-Fachhandel, wie etwa bei makeupstore.de, sind entsprechende Pflegemittel und Kosmetika für trockene Gesichtshaut sowie für weitere Hauttypen und Einsatzgebiete verfügbar.

Hausmittel gegen trockene Gesichtshaut: Was hilft wirklich?

Zusätzlich zu speziellen Pflegeprodukten kann trockene Haut auch mit Hausmitteln behandelt werden. Eine Gesichtsmaske beispielsweise aus Magerquark und Honig kann einen positiven Effekt haben, denn der Quark versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und der Honig beruhigt gereizte Gesichtspartien. Kamillentee findet sich in den meisten Haushalten und eignet sich nicht nur für die innere, sondern auch für die äußere Anwendung. In den Sud getränkte Tücher oder Wattepads wirken beruhigend und antibakteriell. Sogar sehr trockene und rissige sowie entzündete Hautstellen weisen bei regelmäßiger Anwendung eine deutliche Besserung auf. Wer die individuellen Auslöser für die trockene Haut reduziert und das Gesicht schonend mit geeigneten Hausmitteln und Kosmetikprodukten aus dem Handel pflegt, kann zu einem deutlich besseren Hautbild beitragen. In schweren Fällen oder bei Entzündungen der Gesichtshaut ist es aber ratsam, einen Facharzt aufzusuchen.

Umwelteinflüsse und Stress - Ursachen für trockene Gesichtshaut

Trockene Gesichtshaut kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Zu den häufigsten Auslösern der unerwünschten trockenen Stellen gehört das Wetter: Heiße Sommertage können die Haut ebenso austrocknen lassen wie die Kälte im Winter. Auch direkte UV-Einstrahlung trägt dazu bei, dass die Haut im Gesicht nachhaltig Feuchtigkeit verliert. Wer meint, er könne seiner Haut mithilfe von langem Duschen oder einem ausgiebigen Bad Feuchtigkeit zuführen, der irrt gewaltig, denn Wasser entzieht der Haut zusätzlich wichtige Fette und kann so zum zusätzlichen Austrocknen beitragen. Das gilt auch für Chemikalien, die sich etwa in Textilien, Reinigungsmitteln aber auch in so manchen Pflegeprodukten finden. Der Konsum von Zigaretten und Alkohol beeinflusst die Hautgesundheit ebenfalls negativ, ebenso wie dauerhafter Stress im Beruf oder im Privatleben. Nicht zuletzt spielen auch hormonelle Veränderungen etwa in den Wechseljahren eine Rolle, was das Hautbild und die Hautgesundheit anbetrifft.