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Großer Preis von Sachsen: So waren die ersten zwei Tuniertage

Reitsport Messe Chemnitz noch bis Sonntag Reiterparadies

Vom 25. Bis 27. Oktober steht in der Messe Chemnitz alles im Zeichen des Reitsports, denn der Große Preis von Sachsen ist Tradition. In 17 Prüfungen, darunter die Dressur der Landesmeister aus den neuen Bundesländern, und ein Ländermannschaftsspringen, müssen sich die Reitteilnehmer beweisen. Auf einer Parcours-Fläche von 78 Meter mal 30 Meter traten und treten noch am heutigen Sonntag 159 Reitende mit 350 Pferden aus acht Nationen (Deutschland , Österreich , Schweden , Schweiz , Argentinien , USA , Bulgarien und Tschechien) an.

Heutiger Sonntag ist Finaltag

Und so ein Event hat es in sich: Sechs Aufbautage gab es im Vornherein und drei Abbautage wird es im Nachhinein geben. 800 Tonnen Tunierboden wurde in die Messe Chemnitz gebracht, der im Wesentlichen aus Sand besteht. Für die Pferde wurden zehn große Boxenzelte aufgebaut mit 300 Boxen. In den drei Tagen Wettkampf wurde eine Besucherzahl von 12.000 im Vorfeld geschätzt. Insgesamt gibt es 58.000 Euro Preisgeld zu gewinnen und einen Ehrenpreis, ein Auto.

Denis Nielsen sicherte sich am Freitag mit 55,89 Sekunden fehlerfrei den ersten Platz im Springreiten. Am Samstag sicherten sich in den beiden Springkategorien Markus Kölz mit 63.46 Sekunden, Kristin Kuhn mit 55.09 Sekunden und Andreas Kreuzer mit 63.35 Sekunden die ersten Plätze. In der Dressur glänzte Franz Damm mit einer Wertung von 79,333 Prozent als Erster. Alle Ergebnisse sind auf hier einzusehen. Auch am heutigen Sonntag stehen noch vier Wettkämpfe aus, darunter die beiden Finale.



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