Halle wird aus allen Nähten platzen

Basketball Niners erwarten Jena zum brisanten Ostderby

Am Sonntag (Beginn: 17 Uhr) erwarten die Niners den alten Rivalen aus Jena zum hochbrisanten Ostderby in der Messehalle, die aus den Nähten platzen dürfte. Über 4200 Zuschauer sollen dem "Spiel des Jahres" den entsprechenden Rahmen verleihen, wobei natürlich auch ein großer Fanblock aus dem Thüringischen zur Stimmung beitragen wird. Die Frage wird sein, welche Mannschaft die Ligapause besser überstanden haben wird und zuerst den Rhythmus wiederfindet. Die Chemnitzer hatten wegen des spielfreien Wochenendes gar drei Wochen ohne Spiel zu überbrücken. "Meine Mannschaft ist heiß auf dieses Derby", meint Niners-Trainer Rodrigo Pastore, dessen 99er das Tableau mit 20:2 Punkten anführen. Einziger Makel in dieser Saison war die 92:97-Niederlage am dritten Spieltag in Trier. Danach kamen die Sachsen immer besser in Schwung, ließen acht Siege folgen und spielten sich in einen regelrechten Rausch. Ob Carter, Ziegenhagen oder Richter - fast jeder im Team vermag eine Partie auf diesem Zweitliganiveau zu entscheiden. Jena steht mit 20:4 Punkten nicht viel schlechter da, obwohl Trainer Frank Menz fast eine komplett neue Mannschaft aus dem Boden stampfen musste. Eckpfeiler sind der bundesligaerfahrene Loesing, die Amerikaner Herrera, Leon und der Ex-Chemnitzer Vest. Während Chemnitz seine fünf Heimspiele der Saison gewann, gingen die Thüringer in ihren fünf Auswärtspartien stets als Gewinner vom Feld. Welche Serie wird reißen?

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