Heimspiel gegen Kaiserslautern: Dieser Spieler kehrt in den CFC-Kader zurück

Fussball Tobias Müller nach Rot-Sperre wieder im Einsatz

Mit dem 1. FC Kaiserslautern gastiert am Sonntag (Anpfiff 13 Uhr) eine Mannschaft im Stadion an der Gellertstraße, die mehrfach Deutscher Meister und Pokalsieger wurde. Der Glanz vergangener Jahre ist jedoch längst verblasst, in den vergangenen Partien lief es beim kommenden Gegner des Chemnitzer FC nicht rund. Am jüngsten Spieltag verlor der FCK beim MSV Duisburg und kassierte zudem in den letzten Auswärtsspielen immer drei Gegentore. Aktuell liegt das Team mit 13 Punkten auf dem 16. Platz der 3. Fußball-Liga. Der Chemnitzer FC hat nun die Chance, mit einem Sieg an der Mannschaft aus Rheinland-Pfalz vorbei zu ziehen.

 

Glöckner: "Wir wollen nicht naiv auftreten"

Die Himmelblauen haben als Tabellenneunzehnter zehn Zähler auf dem Konto und die letzten drei Pflichtspiele nicht verloren. "Auf irgend welche Vorzeichen gebe ich generell nichts. Das Spiel geht bei 0:0 los. Wir wollen nicht naiv auftreten, aber den Gegner zu Hause so bearbeiten, dass wir eine dominante Rolle spielen, dem Kontrahenten weh tun und uns Chancen herausarbeiten", formulierte es CFC- Cheftrainer Patrick Glöckner. Er befindet sich in der komfortablen Situation, dass ihm bis auf die langzeitverletzten Akteure alle Kicker zur Verfügung stehen. So kann er auch auf Tobias Müller zurückgreifen, der die letzten beiden Spiele wegen einer Rot-Sperre fehlte. "Wir wissen, was wir an Tobias haben. Er wird für das Spiel gegen Kaiserslautern auf jeden Fall in den Kader zurückkehren", sagte Glöckner. Bisher sind für das allererste Pflichtspielduell der beiden Clubs rund 4.500 Karten verkauft wurden.

Im Lager des CFC geht man davon aus, dass am Sonntag 6.500 Zuschauern, davon 900 Gästefans, die Begegnung verfolgen werden.

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