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Hitze: Was ist zu tun?

Tipps Gesundheitsamt klärt auf

Das Gesundheitsamt verweist aufgrund hochsommerlicher Temperaturen auf folgende Tipps:

Halten Sie sich möglichst an schattigen Orten auf und kühlen Sie Ihre Wohnung durch Verschatten am Tag und Lüften in den kühlen Morgen- und Abend/Nachtstunden. In Dachgeschossen sollten die Fenster auch tagsüber leicht geöffnet bleiben, um Hitze entweichen zu lassen.

- Benutzen Sie Ventilatoren oder Fächer, Vorsicht: Klimaanlagen können zu Erkältungen

- Geeignete, leichte und möglichst helle Kleidung aus Naturfaser und eine luftige Kopfbedeckung schützen vor Hitzestau und starker Sonneneinstrahlung (besonders Kinder sollten nie direkt der Sonne ausgesetzt sein). Eincremen nicht vergessen.

- Ausreichend Trinken. Am besten Wasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, stark verdünnte Fruchtsäfte, Suppen und Brühen.

- Menschen, bei denen die Gefahr von Hitzschlag, Hitzeerschöpfung, Hitzekrämpfen, Hitzekollaps oder Sonnenstich besteht, erkennt man an folgenden Symptomen: Krämpfe in den Armen und Beinen, Schwindel, Schwächegefühl, sehr rote oder sehr blasse Haut. Sofortmaßnahmen der Ersten Hilfe: Den Patienten in den Schatten bringen. Der Oberkörper sollte erhöht gelagert und die Kleidung möglichst gelockert oder geöffnet werden. Den Patienten kühlen (zum Beispiel feuchte Umschläge auf den Kopf legen) und Mineralwasser zu trinken geben. Rufen Sie den Notarzt!



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