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Industriemuseum Chemnitz wieder geöffnet: Neue Sonderausstellung wird bereits vorbereitet

Industriemuseum Sonderausstellung "Tabakrausch an der Elbe - Geschichten zwischen Orient und Okzident" für den 8. April geplant

Nach mehr als zwei Monaten der pandemiebedingten Schließung hat auch das Industriemuseum wieder seine Türen für Besucher geöffnet. Dabei steht auch das Online-Buchungsportal wieder für Reservierungen zur Verfügung. Das ist ein besonderer Service für Gäste, die gern im Vorfeld ein Zeitfenster für ihren Besuch buchen möchten. Die Buchung ist kostenfrei und keine Voraussetzung für den Museumsbesuch.

Vorbereitungen für die neue Sonderausstellung laufen

Das Team des Industriemuseums Chemnitz nutzte die Zeit der vergangenen Wochen insbesondere für Arbeiten an den Sammlungsobjekten, zur Dokumentation, für Arbeiten im Depot, Vorbereitungen für die neue Sonderausstellung und für den Abbau der Ausstellung MaschinenBoom. Reichlich 27.500 Gäste besuchten die die im Rahmen der Landesausstellung konzipierte Ausstellung und konnten erfahren, welche Rolle Maschinen in unserem Leben spielen und wie sie unsere Welt verändern.

Ein Highlight aus dieser Ausstellung können die Gäste jetzt in der Dauerausstellung besichtigen: den in Kooperation mit den Stadtfabrikanten und dem Fablab entwickelten 3D-Hangprinter "Trikarus". Dank der Unterstützung der Arbeitsgruppe Werkzeugmaschinen des Fördervereins Industriemuseum konnte die Sternrevolver-Drehmaschine DRFS 40a, eine DDR-Sonderentwicklung, restauriert und während der Schließzeit wieder in die Dauerausstellung integriert werden. Eine Besonderheit der Maschine ist der pneumatische Antrieb und die Steuerung mit einem Kugelschrittschaltwerk von Dreloba.

Eröffnung der neuen Sonderausstellung ist für April geplant

Für den 8. April plant das Industriemuseum die Eröffnung einer neuen Sonderausstellung. Unter dem Titel "Tabakrausch an der Elbe - Geschichten zwischen Orient und Okzident" präsentiert die Schau das barocke Elbflo­renz als einstige Tabakhauptstadt.

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