Jetzt abstimmen: Welcher Film soll die "KARL"-Trophäe erhalten?

Filmnächte Elf deutsche Filme bewerben sich um KARL

Die Chemnitzer Filmnächte sind in vollem Gange. Zusätzlich zur Filmvorführung gibt es auch in diesem Jahr eine Abstimmung, an der sich die Besucher beteiligen können: Im Rahmen des Festival-Preises "KARL - Neues deutsches Kino" kann über die beste deutsche Produktion bei den Filmnächten abgestimmt werden.

Insgesamt elf deutsche Produktionen stehen in diesem Jahr zur Abstimmung. "Wir verstehen KARL als unser Feedback an die Kinomacher in Deutschland und als ersten Schritt in Richtung eigenes Filmfestival", erklärt Michael Claus, Festivalleiter der Filmnächte Chemnitz.

Diese Filme könnten den Preis gewinnen:

Im Juli stehen in diesem Zusammenhang noch Sönke Wortmanns aktuelle Komödie "Der Vorname" am 16. Juli, die Hape-Kerkeling-Verfilmung "Der Junge muss an die frische Luft" von Caroline Link am 26. Juli sowie am 30. Juli die Komödie "Die Goldfische" auf dem Programm. Im August wird das Programm von KARL dann zum Beispiel mit "25 km/h", "Traumfabrik", "Der Fall Collini" oder "Werk ohne Autor" fortgesetzt.

Der Nischel dient als Vorbild für die Trophäe

Über alle Filme können die Zuschauer bis zum Ende der Filmnächte am 30. August an allen Veranstaltungstagen oder auch unter www.blick.de/chemnitz/filmnaechte abstimmen. Der Siegerfilm des Zuschauervotings wird mit einer Trophäe geehrt, die der Bildhauer Sven Schubert für die Filmnächte Chemnitz entworfen hat. Er ließ sich bei seinem Entwurf für KARL vom Marx-Monument in der Chemnitzer Innenstadt inspirieren und setzte einen stilisierten "Nischel" in einen klassischen Filmprojektor.