Junge Chemnitzerin bringt veganes Kochbuch mit 50 Gerichten heraus

Tipp So kocht man im Jahr 2020

Caroline Loße ist wohl im besten Sinne die Verkörperung des heutigen Zeitgeistes: Die 25-Jährige setzt sich mit Nachhaltigkeit auseinander, betreibt einen erfolgreichen Blog zu manchmal gesunden, aber immer veganen Desserts, arbeitet im Marketing und selbstständig als Fotografin, hat an der TU Chemnitz ihren Master gemacht - und ist dabei trotz allen Erfolgs erfrischend bodenständig.

Am heutigen 14. Oktober erscheint nun das erste Kochbuch der Chemnitzerin: Vegane Heimatküche. "Es ist eine Sammlung von 50 Gerichten, die wir alle kennen, die so schmecken, duften und aussehen, wie wir es erwarten", erklärt Caroline. "Ich wollte ein Kochbuch machen, das zeigt, dass all diese Rezepte, die wir aus unserer Kindheit kennen und die wir mit unserer Heimat verbinden, auch gänzlich ohne tierische Produkte auskommen."

Auch dank der ansprechenden Bilder, die Caroline selbst gemacht hat, wird im Buch schnell klar, dass der Begriff "vegan" ebenso wenig sein Moralapostel-Image verdient hat wie die "Heimatküche" den Beigeschmack der angestaubten Langeweile. Ein sympathischer Ansatz, der die Handschrift der Autorin erkennbar macht.

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