"Krach": Wer bekommt Räume, Startbudget und Expertenunterstützung?

Bilanz 23 Bewerber für zweite "Krach-Runde"

Bis zu drei Jahre kostenfreie Räume, ein Start-Budget von 5.000 Euro sowie Unterstützung von Experten aus Wirtschaft, Recht und Marketing - all das wartet im Rahmen von "Krach - Kreativraum Chemnitz" auf Projekte der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die zweite Bewerbungsrunde der Initiative von Stadt, CWE und des Branchenverbandes Kreatives Chemnitz ist kürzlich zu Ende gegangen.

Alle "Krach-Räume" haben Interessierte gefunden

Die Bilanz: Insgesamt 23 Projekte und Unternehmungen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft sind in der aktuellen Ausschreibung des Förderprogramms eingereicht worden. Alle sechs ausgeschriebenen "Krach-Räume" im Künstler- und Kreativraum K40, im Wirkbau sowie im Kreativhof "Die Stadtwirtschaft" haben dabei Interessierte gefunden. Unter den Bewerbern finden sich unter anderem IT-Dienstleister, Interieur-Designer, Theater-Macher sowie Projekte aus den Bereichen Fotografie oder Soziale Medien.

Die Nominierten werden im Juni nach Chemnitz eingeladen

Die Bewerbungen, die aus dem gesamten Bundesgebiet kamen, zeigen laut Jury viele spannende Ansätze, erfolgsversprechende Konzepte und eine große Portion Kreativität. Derzeit werden die Bewerbungen von der achtköpfigen, internationalen Jury gesichtet und bewertet, sodass bis Ende Mai eine erste Nominierung von bis zu drei Projekten je "Krach-Raum" vorgenommen werden kann. Die Nominierten werden dann am 15. und 16. Juni zu einem Wochenende nach Chemnitz eingeladen, die endgültigen Preisträger werden im August ausgezeichnet. Mehr unter www.krach-chemnitz.eu.