Mann muss sich nach Verkehrskontrolle in Chemnitz wegen mehrerer Verstöße im Straßenverkehr verantworten

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Trunkenheit im Straßenverkehr

Chemnitz

Mehrere Anzeigen kassierte gestern ein 50-jähriger Autofahrer, den Polizisten in der Michaelstraße kontrolliert hatten.

PKW war nicht zugelassen

Im Zuge einer allgemeinen Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass die angebrachten Kennzeichen nicht zum Fahrzeug gehörten.

Der PKW VW war gar nicht zugelassen und hatte keinen Versicherungsschutz. Dies stellt einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie eine Urkundenfälschung dar.

Fahrer stand unter Drogen

Weiterhin hatte der 50-Jährige keine Fahrerlaubnis und stand offenbar unter Drogen. Ein Vortest reagierte positiv auf Amphetamine und Cannabis. Die Polizisten stellten bei ihm deutliche Ausfallerscheinungen fest, die den Verdacht einer Fahruntüchtigkeit begründeten.

Strafverfahren und Anzeige als Folge

Gegen den deutschen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eröffnet.

Hinzu kam eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Kennzeichen und Fahrzeugschlüssel stellten die Beamten sicher.

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