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Messerstecherei: Tatverdächtiger bei Großkontrolle gestellt

Einsatz Rund 140 Polizisten waren im Einsatz

Trotz der erneuten Bombendrohung gegen das Chemnitzer Jugendamt führte die Polizei eine geplante dritte Großkontrolle innerhalb einer Woche durch. Die Maßnahmen zielen darauf ab, Straßen- und Betäubungsmittelkriminalität im Stadtzentrum und weiteren Stadtteilen einzudämmen.

Insgesamt wurden elf Straftaten festgestellt, meist Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Bei zehn Verdächtigen wurden Cannabis, Crystal, Heroin und Ecstasy gefunden und beschlagnahmt. Im Park der Opfer des Faschismus wurde gegen 15.15 Uhr ein 21-Jähriger überprüft, der nach richterlich angeordneter Untersuchungshaft im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung zur Fahndung ausgeschrieben war. Er steht im Verdacht, am 18. Juli 2017 einen damals 28-Jährigen in einem Hausdurchgang in der Fürstenstraße während eines Streits mit einem Messer schwer verletzt zu haben.

Insgesamt waren bei der Großkontrolle rund 140 Beamte im Einsatz.



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