Mit Papier und Stift - Schüler tüfteln bei der Olympiade

Bildung Chemnitzer Physikolympiade heute in der TU

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Foto: Andreas Seidel

Mit Papier, Stift und pfiffigen Lösungswegen kämpfen am heutigen Mittwoch insgesamt 145 Schüler von 31 Gymnasien an der TU Chemnitz um den Einzug in den Landesausscheid der 18. Sächsischen Physikolympiade. Dabei gilt es, im Hörsaalgebäude an der Reichenhainer Straße innerhalb von zweieinhalb Stunden eine experimentelle und zwei theoretische Aufgaben zu lösen.

"Die stärkste Fraktion beim Regionalausscheid stellt in diesem Jahr erneut das Johannes-Kepler-Gymnasium. Deren vertiefte Ausbildung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich umfasst auch die Vorbereitung auf Olympiade- und Wettbewerbsteilnahmen", sagt Wettbewerbsorganisator Thomas Scheunert, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Sächsischen Physikolympiade.

Nach dem Wettbewerb haben die Teilnehmer noch die Möglichkeit, spannende Einblicke in die Forschungsarbeit an der Chemnitzer Uni zu erhalten, zum Beispiel im Robotik-Labor der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik oder im Virtual Reality-Labor der Maschinenbauer.

Die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klassen 7 bis 10 erhalten mit ihren Urkunden eine Qualifizierung für den Landesausscheid des Freistaates Sachsen. Dieser wird am 24. und 25. März ebenfalls in Chemnitz ausgetragen.

An der ersten Stufe des Wettbewerbs - einem Hausaufgabenwettbewerb - nahmen im Herbst etwa 2.000 sächsische Schülerinnen und Schüler teil, davon etwa 700 aus den Gymnasien der Chemnitzer Region.