Nach ersten Saisonsieg: CFC-Trainer verlängert Vertrag

Chemnitzer FC vollzieht am 31. Juli Heimspielstart

Chemnitz

CFC-Sportdirektor Chris Löwe hatte vor dem ersten Spieltag der neuen Saison in der Fußball-Regionalliga Nordost verkündet, dass die Planung beim sächsischen Fußball-Traditionsverein abgeschlossen sei. Doch nach dem ersten Sieg in der aktuellen Serie (4:0 bei Hertha BSC II) wurde nun der Vertrag mit dem Trainer verlängert.

Vertrag bis 2027 verlängert

Wie der CFC erklärte, wurde die Gültigkeit des Arbeitspapiers von Co-Trainer Niklas Hoheneder um ein Jahr bis Juni 2027 verlängert. „Blick.de“ hatte bereits aus dem Trainingslager in Österreich berichtet, dass der ehemalige Profi dem himmelblauen Stab erhalten bleibt.

Hoheneder, der in Linz als Kind mit dem Fußballspielen begann und in seiner aktiven Karriere unter anderem für Austria Wien, Sparta Prag und RB Leipzig spielte, kam als kantiger Innenverteidiger im Sommer 2018 zum CFC. Das himmelblaue Trikot trug er bis April 2021. Danach wechselte der ehemalige Profi auf den Posten des Co-Trainers.

Sportchef freut sich auf Zusammenarbeit

Löwe erklärt, wie wichtig Hohender für die Mannschaft sei. „Nik bringt durch seine lange Profikarriere einen enormen Erfahrungsschatz mit, von dem unsere Mannschaft täglich profitiert. Er versteht es, Inhalte auf dem Trainingsplatz hervorragend zu vermitteln und ist gleichzeitig mit seiner offenen und authentischen Art sehr nah an der Mannschaft. Gerade in einer neu zusammengetretenen Gruppe ist dieser Austausch enorm wichtig. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Nik seinen Weg gemeinsam mit uns weitergeht“, meinte der Sportchef.

Hoheneder, der in seinem sportlichen Leben schon in vielen Stadien Staub gewischt hat, erläutert seine Verbundenheit mit dem Chemnitzer FC: „Es macht mir einfach unglaublich viel Spaß, hier in Chemnitz zu arbeiten. Auch wenn ich durch das Pendeln von Leipzig auch einen gewissen Aufwand habe, fühle ich mich im Verein und im Trainerteam sehr wohl. Die Zusammenarbeit mit Benni (Benjamin Duda, Anmerkung der Redaktion) macht mir große Freude. Ich kann von ihm viel lernen, bekomme aber gleichzeitig auch die Möglichkeit, eigene Inhalte zu planen und auf dem Platz umzusetzen“, sagte der gebürtige Linzer.

Der Chemnitzer FC vollzieht am 31. Juli ab 19 Uhr seinen Heimspielstart. Dann erwarten die Himmelblauen den BFC Preussen aus Berlin.


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