Nachhaltiger Wissenstransfer

Kooperation Neuauflage des Vertrags zwischen IHK und TUC

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Foto: Demaerre/Getty Images/iStockphoto

Um die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft insbesondere in der Region Chemnitz nachhaltig zu stärken, pflegen die Industrie- und Handelskammer (IHK) und die TU Chemnitz eine langjährige und intensive Zusammenarbeit. Vertreter der beiden Einrichtungen unterzeichneten vergangene Woche die Neuauflage des Kooperationsvertrages. "Wissenschaft und Wirtschaft sind wesentliche Stützpfeiler unserer Region, die wir in Zukunft noch stärker miteinander verknüpfen wollen", sagte Uni-Rektor Gerd Strohmeier.

"Dabei gilt es, Kooperationspotenziale systematisch auszuloten und konsequent auszuschöpfen." IHK-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Wunderlich ergänzt: "Die Neuunterzeichnung des Kooperationsvertrages geschieht aus einer gelebten Partnerschaft heraus und verdeutlicht die fortwährenden Bemühungen, die neusten Technologien und Fachkräfte in die sächsische Wirtschaft zu überführen."

Nachhaltigkeit als gemeinsames Ziel

Die inhaltlichen Schwerpunkte in der Zusammenarbeit werden in der akademischen Fachkräftesicherung, der Förderung einer stimulierenden Gründerkultur in Chemnitz sowie dem Wissens- und Technologietransfer in regionale Unternehmen gesehen. Laut Uwe Götze, Prorektor für Transfer und Weiterbildung, sollen damit nachhaltige Transferaktivitäten gefördert werden. Zum einen würden die Unternehmen der Region Chemnitz vom Potenzial der Universität profitieren. Darüber hinaus stärke die TU Chemnitz ihr Netzwerk mit der Region und erhalte wichtige Impulse für Forschung und Lehre erhält.