Nazischwibbogen: Urteil gefällt

Blaulicht 2.500 Euro Geldstrafe

Am 26. November 2019 stellte ein 36-jähriger Chemnitzer einen Schwibbogen mit Hakenkreuz gut sichtbar in sein Fenster. Dafür hatte er sich Anfang Januar 2020 vor dem Amtsgericht Chemnitz zu verantworten. Dem Antrag der Staatsanwaltschaft folgend, verurteilte ihn das Amtsgericht nun im beschleunigten Verfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Geldstrafe von 2.500 Euro. Das Urteil ist rechtskräftig.