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Newsletter werden nur nach Zustimmung verschickt

Auch, wenn im Laufe der letzten Jahre mit Instagram, Facebook und Co. neue Kanäle dazu gekommen sind, zählt der E-Mail Versand immer noch zu den effektivsten Kommunikationswegen im Bereich des Online Marketings.

Auch, wenn im Laufe der letzten Jahre mit Instagram, Facebook und Co. neue Kanäle dazu gekommen sind, zählt der E-Mail Versand immer noch zu den effektivsten Kommunikationswegen im Bereich des Online Marketings und daher wird nach wie vor rege Gebrauch davon gemacht und dies ist grundsätzlich auch absolut sinnvoll, denn Vertrauen zu potenziellen Neukunden kann damit ausdrucksstark und informativ aufgebaut werden und Bestandskunden können mit zielgruppengerechter Ansprache regelmäßig über neue Aktionen und Vorteile informiert werden. Einer der Hauptbestandteile einer Strategie für E-Mail Marketing ist und bleibt der Newsletter. Alle E-Mails, die man ansonsten noch mit Produkthinweisen oder Aktionen erhält gehören zur Kategorie Spam.

Die Mailingliste als Basis des Newsletters

Der Newsletter wird nur versendet, wenn der potenzielle Kunde ihn zuvor abonniert hat und somit dem Erhalt zukünftiger Newsletter E-Mails zustimmt. In der Regel läuft die Anmeldung so ab, dass das Abonnement erneut mit einer E-Mail bestätigt werden muss, damit es gültig ist. Im Bereich des E-Mail Marketings spricht man bei dieser Art von Zustimmungsverfahren vom sogenannten Double Opt-in, welches in Deutschland verpflichtend ist. Nach der Anmeldung werden die Abonnenten zu einer Verteilerliste hinzugefügt, an welche der Newsletter regelmäßig gesendet wird. Dieses Verzeichnis wird auch Mailingliste genannt und ist die Basis des Newsletters.

Der erste Eindruck: Absender und Betreffzeile

Ziel des Versandes ist es, dass der Abonnent den regelmäßig verschickten Newsletter auch öffnet. Um das zu erreichen spielen Absender und Betreffzeile eine entscheidende Rolle, denn der erste Eindruck zählt. Egal, ob vom Abonnent selbst oder von dessen E-Mail Client - wenn der Absender nicht vertrauenswürdig oder unbekannt ist, kann das dazu führen, dass der Newsletter als Spam eingestuft wird und somit ungeöffnet in den Spam-Ordner wandert. Ein seriöser Name, der zur E-Mail-Adresse des Absenders passt, ist daher besonders wichtig. Zudem gibt es einige Punkte, die beim Erstellen der Betreffzeile zu beachten sind:

  • Bei der Betreffzeile ist wichtig, dass diese nicht zu lang gewählt wird. Als grobe Richtlinie gilt ein Bereich zwischen 60 und 70 Zeichen. Sie gilt jedoch nicht geräteübergreifend. Denn auf der Smartwatch oder dem Handy ist weniger Platz als in der Desktopansicht.
  • Was den Leser beim Öffnen des Newsletters erwartet, sollte in der Betreffzeile kurz und prägnant angeteasert werden. Der Leser sollte wissen, worum es geht.
  • Wichtige Aussagen sollten am Anfang der Betreffzeile stehen, Zusatzinformationen am Ende.
  • Um zu vermeiden, dass der Newsletter im Spam-Ordner landet, sollte man auf Sonderzeichen (z. B. $, € oder §) verzichten.

Zielgruppengerechter und überzeugender Content

Ist der erste Schritt geschafft und der potenzielle Kunde hat den Newsletter geöffnet, besteht die nächste Herausforderung darin, dass der Inhalt auch überzeugt und der Abonnent sich angesprochen fühlt. Der Leser muss davon überzeugt werden, dass die Informationen des Newsletters genau auf ihn abgestimmt sind. Für das Verfassen der Inhalte können diese Tipps hilfreich sein:

  • Speziell auf den mobilen Endgeräten, wie Smartphone oder Smartwatch und Tablet, die immer mehr Laptop und PC ablösen, sollten die Informationen so kurz und einfach wie möglich formuliert werden. Denn kein Leser scrollt sich durch endlos lange Fließtexte.
  • Durch Variationen bei Schriftgrößen und Farben können besonders relevante Aussagen als Eyecatcher hervorgehoben werden. Bilder werden hingegen nicht von allen Clients korrekt oder überhaupt dargestellt.
  • Das Leseverhalten sollte bei der Reihenfolge der Inhalte berücksichtigt werden. In der Regel ähnelt die Erfassung von Inhalten einem Trichter. Dem oberen Bereich des Textes wird am meisten Beachtung geschenkt. Danach gleicht das Lesen eher Scroll-Intervallen und Inhalte werden nur noch punktuell wahrgenommen und auch nur, wenn sie zum Beispiel optisch hervorstechen.
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