Niners mit Glückssieg in Hagen

basketball Coach Pastore fehlte aus familiären Gründen

Die Niners sind mit einem glücklichen 88:85-Sieg bei Phoenix Hagen in die neue Zweitligasaiosn gestartet. Ohne den aus familiären Gründen in seiner argentinischen Heimat weilenden Cheftrainer Rodrigo Pastore sahen die Chemnitzer Basketballer in der ersten Halbzeit nicht gut aus und gingen mit einem 40:48-Rückstand in die Kabine.

Mitte des dritten Abschnitts war der Ligafavorit aus Sachsen wieder dran. Danach wogte das Geschehen hin und her, ohne das sich ein Team absetzen konnte. Als es nach Verlängerung aussah, glückte Chris Carter ein Wurf von weit hinter der Dreierlinie, der die Entscheidung brachte. Am Samstag geht es in der Messe Chemnitz gegen Leverkusen.