Richtige Brille für digitale Welt

Computerarbeit Spezielle Nahkomfortgläser schonen die Augen

Nach einer Studie des Allensbach-Instituts nutzen gut 91 Prozent der Deutschen zwischen 45 und 59 Jahren täglich einen Computer, Tendenz weiter steigend. Besonders für Brillenträger wird dies jedoch häufig zum Stresstest: Nicht selten geht man abends mit brennenden Augen und verspanntem Nacken nach Hause. Dass diese Beschwerden von der falschen Sehhilfe hervorgerufen werden, ist den Betroffenen oft nicht bewusst. Arbeitsplatzbrillen etwa sind auf spezielle Anforderungen im Büroalltag ausgerichtet, die andere Gläser nicht meistern können.

Nahkomfortgläser für kurze

und mittlere Distanzen

"Tatsächlich nutzen bisher nur wenige eine spezielle Brille für die Arbeit am Bildschirm. Dabei ist der positive Effekt bereits ab einer Tragezeit von fünf Stunden in der Woche deutlich zu spüren", erklärt Andrea Rappolder, Marketing Communication Manager bei Rodenstock. Bildschirmbrillen, die mit sogenannten Ergo-Nahkomfortgläsern ausgestattet sind, bieten besonders breite Sehbereiche für Tätigkeiten am Bildschirm und sorgen so für ermüdungsfreies Sehen vor allem in nahen und mittleren Entfernungen. Weil sie an die persönlichen Arbeits- und Leseabstände sowie an typische Blickbewegungen angepasst werden können, unterstützen sie eine ergonomische Kopf- und Körperhaltung.

Spezielle Beschichtung

reduziert blaues Licht

Eine weitere Besonderheit der Bildschirmbrille ist eine spezielle Beschichtung. Diese Veredelung reduziert nicht nur störende Reflexe, sondern auch das blaue Licht aus Fernsehern, Bildschirmen, Tablets, Smartphones und anderen digitalen Displays. Ein Übermaß des blauen Lichts kann den Melatonin-Spiegel im Blut und damit den Tag-Nacht-Rhythmus beeinflussen. Die Beschichtung entspannt die Augen, steigert das allgemeine Wohlbefinden und kann für einen ausbalancierten Biorhythmus sorgen.