Rosenkavalier: Ein letztes Mal in dieser Spielzeit

Oper Beliebte Oper feierte erst im Herbst Premiere an der Chemnitzer Oper

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Foto: Izabela Habur/Getty Images/iStockphoto

Eine der meistgespielten Opern des 20. Jahrhunderts erlebte in Chemnitz im Herbst Premiere und ist am 19. Januar um 18 Uhr zum letzten Mal in dieser Spielzeit zu sehen: eine Neuinszenierung von Richard Strauss' und Hugo von Hofmannsthals "Der Rosenkavalier".

Worum geht es eigentlich?

Das Stück beginnt mit einem ungleichen Paar: Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg hat eine Affäre mit dem hochadligen 17-jährigen Grafen Octavian Rofrano. Er wird auserwählt, als Rosenkavalier für den Schürzen- und Mitgiftjäger Baron Ochs um die Hand von Sophie, Tochter des reichen Herrn Faninal, anzuhalten. Doch Sophie und Octavian verlieben sich ineinander, was zu einer ganzen Reihe von Intrigen und Verwechslungen führt.

Auf der ganzen Welt beliebt

Die Uraufführung des Rosenkavaliers 1911 in Dresden wurde ein Triumph und das Stück von da an überall in Deutschland und auf der ganzen Welt nachgespielt. Die Inszenierung der Chemnitzer Neuproduktion übernimmt Paul Esterhazy, der als gebürtiger Wiener den Blick auf das typische Wiener Dasein richten will, auf Dinge, die einerseits vergänglich scheinen, aber sich im Grunde in all den Jahren seit Erfindung der "Rosenkavalier"-Geschichte kaum verändert haben, kündigen die Theater Chemnitz an.



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