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Sachsen will Digitalagentur gründen

Internet Corona-Krise zeigt Notwendigkeit zur Digitalisierung

Die Corona-Krise macht deutlicher denn je, wie wichtig digitale Prozesse sind. Digitalisierungspolitische Themen standen deshalb auch auf der Agenda beim Austausch der für Digitalisierung zuständigen Staatssekretärin Ines Fröhlich mit dem Bitkom-Präsidiumsmitglied Dirk Röhrborn und dem Landessprecher Sachsen des Verbandes, Ulf Heinemann.

Ines Fröhlich: "Die Notwendigkeit zur Digitalisierung wird so deutlich wie nie zuvor. Deshalb arbeiten wir auch in dieser Ausnahmesituation mit Hochdruck daran, die Digitalagentur zu gründen. Denn auch hier können und wollen wir einen Beitrag dazu leisten, damit insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen die Vorteile der Digitalisierung noch stärker als bisher für sich nutzen." Die Corona-Pandemie zeige sehr deutlich, dass die Digitalisierung für Unternehmen vor allem ein Vorteil sein kann. Richtig umgesetzt könne Digitalisierung die Widerstandskraft von Unternehmen in Krisensituationen stärken. So seien Firmen derzeit klar im Vorteil, die schon vor Ausbruch der Krise ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielsweise Homeoffice-Lösungen angeboten haben oder ihre Kundinnen und Kunden über Internetseiten oder Online-Shops erreichen konnten.

Der Digitalverband Bitkom wurde 1999 gegründet und vertritt nach eigenen Angaben bundesweit heute mehr als 2.700 Unternehmen der digitalen Wirtschaft in Deutschland.