Sachsenpokal: Blau-Weiß trifft auf starke Tauchaer

Fussball Chemnitzer Quartett in zweiter Runde des sächsischen Landespokal mit Heimrecht

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David Pfeil von Blau-Weiß gegen Hans-Simon Richter im Finale des Kreispokals. Hier musste Blau-Weiß gegen SG Handwerk Rabenstein 2 antreten.Foto: Andreas Seidel/Archiv

Vier Chemnitzer Mannschaften dürfen am Sonntagnachmittag in der zweiten Runde des sächsischen Landespokals auf heimischem Platz antreten. Den Anfang macht der VfB Fortuna (Beginn: 14.00 Uhr, Chemnitztalstraße) gegen den VfB Empor Glauchau.

Die Lüdemann-Elf hatte sich in der ersten Runde mit 3:1 gegen Marienberg durchgesetzt, wobei mit Wiebel und Rauschenbach zwei Neuzugänge trafen. Steve Renger machte das Weiterkommen perfekt. Glauchau um Neu-Trainer Christian Pafel mühte sich bei LVB Leipzig ins Elfmeterschießen, nachdem Tiepelt erst in der Schlussminute der regulären Spielzeit der 2:2-Ausgleich gelungen war.

Einen schweren Brocken hat Handwerk erwischt. Mit dem 2:0 in Delitzsch stehen die Schützlinge von Andre Stöhr nun gegen den neureichen FC 1910 Lößnitz (15.00 Uhr, Harthweg) vor einer schweren Aufgabe. Ex-Profi Rene Klingbeil hat die Trainergeschäfte im Erzgebirge übernommen und erfahrene Spieler wie Troschke, Wölfel, Trehkopf oder Werneke zur Verfügung.

Auch der TSV Germania ist gegen den VfL Hohenstein (15.00 Uhr, Annaberger Straße) gefordert, kann aber nach dem 6:4 n.E. in Döbeln locker aufspielen.

Allerdings sollte die Wienhold-Elf ein Auge auf Sebastian Weiske haben, der die 05er bei Merkur Oelsnitz im Alleingang in die nächste Runde schoss. Beim 5:1-Erfolg war er gleich viermal erfolgreich. Blau-Weiß Chemnitz ist gegen die SG Taucha 99 (15.00 Uhr, Clausstraße) Außenseiter, empfahl sich aber mit einem 3:1 über Liebertwolkwitz für diese zweite Runde. Taucha, mit einigen Ex-Chemikern in Reihen, hatte in Colditz 2:0 gewonnen.