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Sachsen

Schmuck aus versteinertem Holz

Museum Beate Eismann übergab zwei Broschen

Schmuckgestalterin Beate Eismann übergab dem Naturkundemuseum im Tietz vergangene Woche zwei wertvolle Broschen als Sachspende an das Naturkundemuseum im Tietz.

Die beiden Broschen weisen in Form, Material und Titel auf "Lithotheken" hin. Solche zu Vergleichszwecken angelegte Archive haben in Mineralogie, Geologie und Paläontologie seit Jahrhunderten als wissenschaftliches Instrument ungebrochene Bedeutung.

Beate Eismann ist eine der insgesamt elf internationalen SchmuckgestalterInnen, die von der Kuratorin Ines Bruhn zur Teilnahme an der Ausstellung "Neues aus dem Perm - Internationale zeitgenössische Schmuckkunst und der Versteinerte Wald Chemnitz" eingeladen wurden. Der Dialog zwischen Naturgeschichte und zeitgenössischer Schmuckkunst stand im Fokus dieses gemeinsamen Projektes vom Museum für Naturkunde Chemnitz und dem Chemnitzer Künstlerbund. Aus der Sonderausstellung "Neues aus dem Perm - Internationale zeitgenössische Schmuckkunst und der Versteinerte Wald Chemnitz" sind insgesamt neun Objekte von den Künstlern Prof. Georg Dobler, Margit Jäschke, Birgit Laken, Märta Mattsson, Martin Papcun und Prof. Deganit Stern-Schocken mit einem Gesamtwert von rund 14.000 Euro an das Museum übergeben worden. Die Objekte werden im Historischen Kabinett einen besonderen Platz erhalten.



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