Schneeketten gehören zur Ausrüstung

Ratgeber Autofahrer sollten sich rechtzeitig für widrige Straßenverhältnisse wappnen

Ende Oktober rieben sich die Bundesbürger überrascht die Augen. Denn sie sahen in vielen Teilen Deutschlands eingeschneite Autos und Eis auf den Straßen. Erstmals seit Jahrzehnten hatte es im Oktober so heftig geschneit, dass sich auch im Flachland eine geschlossene Schneedecke bildete, die viele Fahrzeuglenker ins Schleudern brachte. Das kurze Gastspiel des Winters war nur ein Vorgeschmack auf das, was Autofahrer in den kommenden Monaten erwartet.

Wappnen kann man sich davor mit der richtigen Ausrüstung, Schneeketten gehören dazu. Wer "ohne" etwa ins Gebirge fährt, handelt grob fahrlässig. Denn auf langen und steilen Steigungen mit Neuschnee oder festgefahrener Schneedecke, worunter sich meist blankes Eis befindet, sind auch die besten Winterreifen überfordert. Auf vielen Alpenstrecken geht ohne Schneeketten sowieso nichts. In Österreich etwa benötigt man Produkte mit der Ö-Norm. Ansonsten riskiert man ein saftiges Bußgeld.

Dieses Geld ist in einen Satz moderner Schneeketten weit besser investiert. Hybrid ist nicht nur als Antriebskonzept für Fahrzeuge in aller Munde - hybride Technologien sorgen auch bei Schneeketten für beste Fahrsicherheit auf winterlichen Straßen, sowohl beim Bremsen als auch beim Lenken. Die Kombination eines hochfesten Laufnetzes aus Stahl mit einer Frontpartie aus Textilmaterial bewirkt eine hohe Sicherheit auf Schnee und Eis.