Sinfonische Musik trifft soziales Engagement: Chemnitzer Künstler unterstützt ganz besondere Wünsche

Konzert von Martin Schmitt in der Stadthalle hilft dem Verein Lukas Stern

Chemnitz

Am 18. April wird die Stadthalle Chemnitz nicht nur zum Ort eines besonderen Konzertabends – sondern auch zum Ausgangspunkt eines Herzensprojektes.

„Es ist mir wichtig, gerade hier vor Ort etwas zurückzugeben“

Der aus Chemnitz stammende Sänger und Produzent Martin Schmitt verbindet seine sinfonische Udo Jürgens-Show mit einem sozialen Anliegen: Mit den Einnahmen des Abends soll der Verein Lukas Stern unterstützt werden. Für Schmitt ist es damit nicht nur ein Konzert in seiner Heimatstadt, sondern ein bewusst gesetztes Zeichen regionaler Verbundenheit.

„Es ist mir wichtig, gerade hier vor Ort etwas zurückzugeben“, so der Künstler. Der Verein Lukas Stern engagiert sich seit Jahren für kranke und benachteiligte Menschen in der Region und erfüllt ihnen Herzenswünsche.

Eine hochwertige sinfonische Produktion

Ziel der Konzertaktion am 18. April sei es, eine eigens für den Verein geschriebene musikalische Produktion zu finanzieren. Der Titel stammt aus der Feder von Mazze Wiesner und soll als professionell produzierte Aufnahme veröffentlicht werden.

Das Besondere: Nach aktueller Planung sollen die Orchesteraufnahmen für diesen Titel bereits am Konzerttag selbst in der Stadthalle Chemnitz stattfinden – noch vor Beginn der Abendveranstaltung. Gemeinsam mit der Karlsbader Philharmonie entsteht so eine hochwertige sinfonische Produktion. Auch besondere Menschen aus dem Umfeld des Vereins sollen bei der Aufnahme mitwirken und dem Projekt eine persönliche Note verleihen.

Mehr als ein kulturelles Ereignis

Begleitet wird die Veröffentlichung von einer Social-Media-Kampagne und einem professionellen Videodreh. Damit soll die Sichtbarkeit des Vereins erhöht werden, um neue Unterstützer zu gewinnen und langfristig mehr Spenden für dessen Arbeit zu ermöglichen. Jedes verkaufte Ticket für die Show trägt somit unmittelbar dazu bei, dieses Projekt zu realisieren.

Das Konzert am 18. April werde damit zu weit mehr als einem kulturellen Ereignis – es werde zu einem Abend, an dem Musik, Heimatverbundenheit und soziales Engagement spürbar zusammenwirken, so Martin Schmitt.

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