"Sonnige Höhe" gewinnt Goldmedaille

Bundeswettbewerb Chemnitzer Kleingartenverein bei Bundeswettbewerb ausgezeichnet

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Der Kleingärtnerverein "Sonnige Höhe" hat es unter die sechs besten in Deutschland geschafft. Foto: Bundesverband Gartenfreunde

Die Sieger des 24. Bundeswettbewerbs "Gärten im Städtebau" stehen fest: Sechs Gold-, zehn Silber- und vier Bronzemedaillen wurden am Wochenende in Berlin zusammen mit insgesamt 25.500 Euro Preisgeld vergeben. Eine der sechs Goldmedaillen ging dabei nach Chemnitz an den Kleingärtnerverein "Sonnige Höhe" im Stadtteil Gablenz.

Der Kleingarten der Zukunft

"Der Verein wird jung und auffallend dynamisch geführt. Ganz selbstverständlich wird digital über WhatsApp und Internet kommuniziert - so geht Kleingarten 2.0", heißt es in der Jurybegründung. Und weiter "Die umtriebigen Gartenfreunde unterhalten außerdem beste Kontakte in die Politik und wissen, wie sie für ihre Interessen Gehör finden." Das Händchen für Partnerschaften zeige sich auch in der besonderen Kooperation mit einem Schnitzverein. Jürgen Sheldon, Vorsitzender der Jury des Bundeswettbewerbs erklärt: "Unsere 20 Finalisten sind herausragende Beispiele dafür, wie wichtig die kleinen Gärten für unsere Städte und Gemeinden sind.

Sie haben sich längst auf den Weg in die Zukunft gemacht und packen die Dinge an - ob Artenschutz, interkulturelles Zusammenleben oder Generationenzusammenhalt." Alle vier Jahre lassen die Bundesregierung und der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) die Kleingärtner zur Meisterschaft antreten. Die Auszeichnungen würdigen besondere soziale, ökologische und städtebauliche Leistungen der Kleingärtnervereine.