Stadt Chemnitz will Leipziger Straße sanieren

Verkehr Stadtrat muss über Baumaßnahme entscheiden

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Foto: Thomas Schmotz

Über Straßenbaumaßnahmen an der Leipziger Straße hat der Stadtrat in seiner Sitzung in der kommenden Woche zu entscheiden. Beginnend von der Autobahnbrücke über die A4 soll die Straße stadtauswärts bis zur Einmündung der Nordstraße saniert werden. Dabei sind in drei Bauabschnitten unterschiedliche Maßnahmen geplant.

Was soll erneuert werden?

So soll im ersten Bauabschnitt zwischen Autobahnabfahrt und Ringstraße vor allem die Asphaltschicht erneuert werden - hier sind aufgrund hoher Belastung Spurrinnen und Risse in der Fahrbahn entstanden.

Zwischen Ringstraße und Wildparkstraße ist vor allem die Fahrbahnentwässerung zu erneuern, darüber hinaus soll auch der Gehweg einheitlich mit einer Asphaltschicht ausgestattet werden. Daneben soll aber insbesondere an der Einmündung der Ringstraße auch der Straßenbelag erneuert werden.

Im dritten Abschnitt bis zur Einmündung der Nordstraße soll ebenfalls die Asphaltschicht neu aufgebaut werden, da hier ebenfalls Spurrinnen und Risse festgestellt wurden. So muss in allen drei Bauabschnitten die bisherige Deckschicht abgefräst werden - mit Einschränkungen im Autoverkehr rund um das Röhrsdorfer Gewerbegebiet ist damit wohl zu rechnen.

Startschuss fällt im Juli

Der Start der Bauarbeiten soll im Juli erfolgen, bis Ende Oktober sollen diese vollständig abgeschlossen sein. Insgesamt rechnet die Stadtverwaltung mit Baukosten von etwa 682.000 Euro - ein wesentlicher Anteil von 545.000 Euro soll dabei aus Straßenbaumitteln des Landes Sachsen kommen.