"Stalingrad. Ein Aufruf zum Frieden" - Ausstellung hinter dem "Nischel" eröffnet

Ausstellung Seltene Fotos und Dokumentationsmaterial aus weltweiten Archiven und Museen werden gezeigt

Am heutigen Freitag wurde die Ausstellung "Stalingrad. Ein Aufruf zum Frieden", eine Dokumentation der Schlacht von Stalingrad, in den Räumen des Open Space, Brückenstraße 10 (hinter dem Marx-Monument) eröffnet.

Die Ausstellung wurde von der Verwaltung der Chemnitzer Partnerstadt Wolgograd initiiert. Sie ist die letzte Stufe des sogenannten Ausstellungsprojektes "Von Stalingrad nach Prag". Die 15 Exponate, auf synthetische Leinwand gedruckte Poster, beinhalten seltene Fotos und Dokumentationsmaterial aus Archiven und Museen weltweit.

An der Eröffnung haben die Erste Stellvertreterin des Oberbürgermeisters von Wolgograd, Irina Peschkowa, der Leiter des Amts für internationale und regionale Beziehungen von Wolgograd, Sergey Lapschninow, sowie der Vizekonsul des russischen Generalkonsulats in Leipzig, Ilya Matveev, teilgenommen. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig hat die Ausstellung gemeinsam mit den Gästen eröffnet.

Das Projekt wurde anlässlich des 75. Jahrestages des Endes der Schlacht von Stalingrad im Jahr 2018 begonnen. Die Ausstellung ist in Deutschland u.a. schon in Köln und zuletzt bei einem deutsch-russischen Partnerschaftsverein in Berlin-Spandau gezeigt worden. Die Delegation aus Wolgograd ist noch bis zum 22. Februar zu Gast.

Die Ausstellung ist vom 24. Februar bis 6. März, montags bis freitags, von 10 bis 16 Uhr, zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.