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Streetart-Festival geht in neue Runde

Kultur Größtes Ibug-Gelände aller Zeiten wird gestaltet

Die "Industriebrachenumgestaltung" - kurz ibug - startet ab Mitte August in ihre 14. Auflage. Nach zwei Jahren in Chemnitz findet das Festival für urbane Kunst in diesem Jahr in Reichenbach im Vogtland statt. Das diesjährige Gelände ist ein altes Bahnbetriebswerk, das vor über 100 Jahren erbaut wurde. "Besonders ist vor allem die Größe: insgesamt stehen uns hier elf Hektar Fläche zur Verfügung, die wir für das Festival nutzen können - mehr als bei jeder ibug zuvor", so Festivalleiter Thomas Dietze. Viele Objekte seien allerdings leider nicht mehr begehbar. "Dafür haben wir mehr Außenfassaden, die gestaltet werden können, und Platz für Installationen", sagt Dietze.

Fleißige Unterstützer gesucht

Bis zur Eröffnung am 23. August muss noch eine Menge passieren - von der Umsetzung des Sicherheitskonzeptes und Fertigstellung der Infrastruktur über das Beräumen der Objekte oder dem Anlegen von Wegen bis hin zum Vorbereiten der Innenräume. Ein besonders aufwendiges Projekt sei die Skate- und Rollschuhrampe, die auf einer der ehemaligen Drehscheiben entstehen soll. "Ab dem 10. August sind wir dauerhaft vor Ort und brauchen immer Unterstützung beim Bauen, Räumen, Anschließen, Verpflegen, Ordnern, bei geführten Rundgängen und schlussendlich auch beim Abbau, der wohl bis zum 8. September dauern wird. Jeder, der mithelfen will, kann sich per Mail an helfen@ibug-art.de melden", erläutert Thomas Dietze.



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