Technik großer Traditionen kehrt zurück - Aquarelle stehen im Fokus

Kunst Neue Sächsische Galerie öffnet mit großen Formaten

Chemnitz. 

Chemnitz. Die Neue Sächsische Galerie hat wieder für Besucher geöffnet. Im Mittelpunkt der aktuellen Ausstellung steht das Aquarell - "eine künstlerische Technik großer Traditionen und des Niedergangs im Kitsch der Dilettanten kehrt zurück", heißt es vom Museum. Die Ausstellung zeige vor allem jüngere Künstler. Auffälligstes Merkmal sei das Anwachsen der Formate bis zu Wandgrößen. Daneben werde experimentiert mit alternativen Papieren und anderen Trägermaterialien, auch Bildobjekte entstehen.

Zu sehen sind Arbeiten von Martin Dammann, Klaus Drechsler, Petra Flierl, Dieter Goltzsche, Karl Herrmann, Hans-Peter Hund, Leiko Ikemura, Uwe Kowski, Katja Lang, Corinne von Lebusa, Hermann Lindner, Achim Riethmann, Maren Ruben, Cornelia Schleime, Anija Seedler, Max Uhlig und Anne Ullrich.

Parallel wird im Erdgeschoss des Tietz eine Auswahl herausragender Aquarelle aus dem Sammlungsbestand der Neuen Sächsischen Galerie gezeigt, unter anderem von Michael Morgner, Fritz Diedering, Irene Bösch, Albert Hennig, Fritz Keller, Rudi Gruner, Gerald Sippel und Lutz Voigtmann.

Die Ausstellung ist bis zum 6. September täglich von 11 bis 17 Uhr (dienstags bis 19 Uhr) zu sehen, mittwochs ist die Galerie geschlossen.

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