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Theaterfestival: Zwischen Wirklichkeit und Abbildung

Tipp "Kammermachen" vom 1. bis 7. Oktober in Chemnitz

Experimentierfreudig und vielfältig präsentiert sich ab Montag "Kammermachen", das Festival für zeitgenössisches Theater, Tanz, Musik und Klangkunst. Von Italien über Ungarn, Skandinavien und Prag nach Chemnitz, führt die Reise der 12. Auflage zu spannenden Entdeckungen. Eingeladen sind Künstlerinnen und Künstler, die Möglichkeitsräume der Zukunft ausloten und das Publikum in einen Raum zwischen dem Realen und dessen Abbildung entführen. Kammermachen stellt bis kommenden Sonntag Arbeiten und Künstler vor, die in den vergangenen Monaten weltweit anerkannt geworden sind.

Diese Künstler kommen in die Stadt der Moderne

Der ungarische Tänzer und Choreograph Ferenc Fehér kommt nach Chemnitz von einem längeren Aufenthalt in Kanada, China und Ägypten. Die Choreographie von Martin Talaga, die in Dialog mit der Ausstellung von Lukas Schilling tritt, wurde zum "Besten Jahresereignis der tschechisch-slowakischen Tanzplattform 2017" gewählt. Die größte Überraschung dieses Jahres ist die Kooperation zwischen der Finnischen Theatergruppe Krepsko und den Chemnitzer Damen der Freien Theaterszene des Fritz Theaters auf der OFF Bühne Komplex. Filme von Lavinia Chianello begeisterten bereits das Publikum von Arte und MDR. Mit der inzwischen in Chemnitz lebenden, italienischen Trickfilmmacherin, können die Chemnitzer nach der Aufführung ihrer Filme im Weltecho ins Gespräch kommen.

Das Programm von Kammermachen 2018 wird erweitert durch das Gastspiel der tanzLOOPS Kompanie in den Räumen der Neuen Sächsischen Galerie. Zu erleben ist ein Zusammenspiel zwischen Musikern, Sprechern, Tänzern, Publikum und Raum. Mehr zum Programm sowie die genauen Termine gibt es online unter der Adresse www.weltecho.eu/planer/kammermachen.



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