Trainingsauftakt beim CFC mit prominentem „Gast“: Jeder Akteur musste liefern

Fußball-Regionalligist startet am Montag im Sportforum in das neue Jahr

Chemnitz

Die Feiertagsstimmung ist beim Chemnitzer FC vorbei: Am Montag bat Cheftrainer Benjamin Duda bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im verschneiten Sportforum zum Trainingsauftakt 2026. Der Coach des Fußball-Regionalligisten konnte dabei 20 Feldspieler sowie 3 Torleute begrüßen. Niclas Erlbeck fehlte verletzungsbedingt und Martial Ekui mit einer Erkältung. „In den ersten Einheiten geht es vor allem darum, nach der fußballfreien Zeit wieder ein Gefühl für den Ball und alle relevanten Abläufe zu bekommen“, erklärte Duda.

Kapitän zeigt sich gut erholt

„Ich bin gut über die Feiertage gekommen und habe mich sehr erholt. In der Zeit war ich viel bei der Familie und meiner Freundin, jetzt kann es wieder losgehen“, sagte Tobias Müller. Er habe keine Angst gehabt, durch das gute Essen zum Jahresende zuzunehmen. „Wir hatten alle einen Laufplan erhalten, der entsprechend zu erfüllen war. Deshalb dürfte es auch bei keinem der Jungs Probleme gegeben haben“, meinte der CFC-Kapitän. Mit seiner Prognose behielt der Spieler auch Recht. Als prominenten Trainingsgast konnten die Himmelblauen traditionell die Waage begrüßen. Bei keinem Akteur gab es auf dieser einen unliebsamen Ausschlag nach oben. Die Feiertags-Trainingspläne seien sehr individuell ausgearbeitet gewesen, die Daten wurden an das Trainerteam übermittelt.

Start auf schneebedeckten Hartplatz

Für Müller war am Montag die Vorfreude auf den Start groß, als es auf dem schneebedeckten Hartplatz zur Sache ging. „Wir werden versuchen, unter diesen Wetterbedingungen das Beste aus dieser Woche in Chemnitz zu machen“, sagte der 32-Jährige, der seit 2018 das himmelblaue Trikot trägt. Dienstag und Mittwoch stehen je zwei Einheiten auf dem Plan, an zwei weitere Tagen steht die Leistungsdiagnostik im Fokus. Nach der Teilnahme am ZEV-Hallenmasters in Zwickau am Samstagstartet der CFC-Tross am Sonntag ins Trainingslager in der Türkei. Dort wird bis 20. Januar konzentriert gearbeitet.


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