Unfälle auf A4 bei Chemnitz: Hoher Sachschaden und eine Verletzte

Drei Unfälle rund ums Viadukt auf der A4

Chemnitz

Am Montagabend kam es auf der Bundesautobahn 4 im Bereich des Eisenbahnviadukts zu drei Verkehrsunfällen in kurzer Folge. Betroffen waren beide Fahrtrichtungen zwischen den Anschlussstellen Chemnitz-Glösa und Chemnitz-Mitte.

Fahrzeug prallt in abgesperrten Fahrstreifen

Gegen 17.55 Uhr befuhr ein 55-jähriger Mercedes-Fahrer die Autobahn in Richtung Erfurt im linken Fahrstreifen. Kurz vor dem Eisenbahnviadukt wurde dieser eingezogen und mit Warnbaken abgesperrt. Der Fahrer konnte nicht rechtzeitig auf den mittleren Fahrstreifen wechseln, fuhr in den abgesperrten Bereich und überfuhr mehrere beleuchtete Warnbaken. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 6.500 Euro.

Zweiter Unfall durch überfahrene Warnbake

Unmittelbar nach dem ersten Unfall näherte sich ein 50-jähriger Opel-Fahrer der Unfallstelle und überfuhr eine auf der Fahrbahn liegende Warnbake. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 5.500 Euro. Auch hier blieb es bei Blechschäden ohne Verletzte.

Zusammenstoß in Gegenrichtung – eine Person verletzt

Fast zeitgleich kam es rund 300 Meter vor dem Viadukt in Fahrtrichtung Dresden zu einer weiteren Kollision. Ein PKW VW stieß mit einem LKW Mercedes mit Anhänger zusammen. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 17.500 Euro. Die 58-jährige VW-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.

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