Videoüberwachung: CVAG, Polizei und Stadt an einem Tisch

Zentralhaltestelle Ende März ist eine Begehung vor Ort geplant

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Bis zur Inbetriebnahme der Videoüberwachung soll es eine verstärkte mobile Bestreifung durch die Polizei und den Stadtordnungsdienst geben. Foto: Andreas Seidel

Schon wieder gab es diese Woche Prügeleien an der Zentralhaltestelle. Und wieder wurde der Ruf einer Videoüberwachung laut. Inwieweit dieses Vorhaben umsetzbar ist, erörterten am Mittwoch verschiedene Akteure in einem gemeinsamen Gespräch. Mit dabei: die Bürgermeister Miko Runkel und Michael Stötzer, Uwe Reißmann, Leiter der Polizeidirektion, CVAG-Vorstand Jens Meiwald sowie Tiefbauamtsleiter Bernd Gregorzyk und Nikolaus Christ, Amtsleiter des Ordnungsamtes.

Wie die Stadtverwaltung mitteilt, soll es für den Bereich Zentralhaltestelle Ende März eine Begehung vor Ort geben, bei der mögliche und notwendige Standorte für eine Videoüberwachung ermittelt werden. Federführend dabei ist die CVAG unter Beteiligung der Polizeidirektion Chemnitz sowie dem Ordnungs- und Tiefbauamt der Stadt.

Parallel dazu findet eine gleiche Analyse durch Ordnungsamt, Tiefbauamt und Polizei für den Bereich Stadthallenvorpark statt. Im Ergebnis dessen sollen Ende April Festlegungen zu den konkreten Standorten, der Technik und den Verantwortlichkeiten getroffen werden. Für den Bereich der Zentralhaltestelle werde eine Inbetriebnahme mit dem Abschluss der derzeit laufenden Umbaumaßnahmen realisierbar sein.

Zudem soll es bis zur Inbetriebnahme der Videoüberwachung eine verstärkte mobile Bestreifung durch die Polizei und den Stadtordnungsdienst in den relevanten Bereichen geben.