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Romy Mögel stellt individuelle Zuckertüten für jeden Anlass her, deshalb wird sie auch die Zuckertütenfee genannt. Bild: privat
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Chemnitzer Autorin Romy Mögel stellt ihr neues, magisches Kinderbuch "Kai und Romy auf Reisen - Zu Besuch im Zuckertütenland" vor
Woher kommt eigentlich die Tradition der Zuckertüte und was hat das Ganze mit Ostern und dem Erzgebirge zu tun? Romy Mögel, ihres Zeichens Zuckertütenfee und Herstellerin kreativer, individueller Zuckertüten, wollte Antworten auf diese Fragen. Die spannenden Wurzeln und die Magie der Tradition, der sie während ihrer Recherche begegnete, soll weiterverbreitet werden. So schrieb sie ein Kinderbuch, um viel mehr Menschen von der Magie der Zuckertüte teilhaben zu lassen. Mit "Kai und Romy auf Reisen - Zu Besuch im Zuckertütenland" ist ihr neues Buch im Novum Verlag erschienen, eine ganze Kinderbuchreihe mit den Charakteren sei geplant.
Die gebürtige Karl-Marx-Städterin erzählt darin auf 132 Seiten die Geschichte von den Zwillingen Kai und Romy aus Freiberg, die in die Schule kommen. Sie wollen nun die Zuckertütenfee kennenlernen und so führt ihre Reise ins Erzgebirge, zu den Wurzeln des Zuckertütenlands. Sie erleben viele Abenteuer, treffen Elfen und haben Spaß im Vergnügungspark des Zauberlands. Sie lernen viel über Traditionen, Sprichwörter und können am Ende sogar ein Ausmalbild im Buch gestalten. Das Buch wird für Kinder zwischen 4 und 9 Jahren empfohlen und kann in jeder Buchhandlung mit der ISBN-Nummer bestellt oder auch online erworben werden.
Der Bezug zur Silberstadt entstand übrigens, da die Autorin selbst in ihrer Kindheit oft in Freiberg ihre Urgroßeltern besuchte. Das Haus, indem ihre Familie damals lebte, steht heute noch in der Freiberger Innenstadt und wurde im Kinderbuch zur Kulisse und sogar illustriert.
Für Interessierte: Romy Mögel ist übrigens am 28./29. März (Freitag und Samstag) am Stand des Novum Verlags auf der Leipziger Buchmesse 2025 anzutreffen.
Neben ihrer alltäglichen Arbeit setzt sich Romy Mögel außerdem für benachteiligte Kinder ein. Auf ihrer Webseite kann ein jeder zum helfenden Elf werden und Kindern aus einkommensschwachen Familien eine Zuckertüte zur Einschulung ermöglichen. "Damit jedes Kind eine wunderschöne Erinnerung an den eigenen Schulanfang hat", sagt die Autorin, die selbst Mama von zwei Kindern ist. "250 Zuckertüten werden am Ende gespendet."
Wer sich selbst für einen Schulanfang, einen Berufseinstieg, einen runden Geburtstag oder jeden anderen Anlass eine Zuckertüte individuell gestaltet wünscht, kann sich ebenfalls an Romy Mögel wenden. Sie übt ihr Handwerk seit 15 Jahren weltweit für Kinder und Erwachsene aus. Sie hat eine Vielzahl an Wünschen bereits umgesetzt. "Ich hatte zum Beispiel den Auftrag, für einen kleinen Jungen eine Titanic-Zuckertüte zu gestalten. Das habe ich natürlich auch gemacht oder eine mit einem Staubsauger." Dutzende Designs finden sich auf ihrer Webseite, aber auch individuelle Wünsche kann Romy zeichnen.
"Seit 15 Jahren habe ich das Glück, individuelle Schultüten zu kreieren, die den besonderen Moment des Schulanfangs für jedes Kind unvergesslich machen. Dabei ist es mir eine Herzensangelegenheit, mit meiner Arbeit nicht nur kreative Unikate zu schaffen, sondern auch ein Stück Freude und Geborgenheit zu vermitteln." Damit kann der Schulanfang kommen.
Klappentext: In der Silberstadt im Erzgebirge wohnen Kai und Romy. Sie sind Zwillinge und ein neuer Lebensabschnitt - der Schulanfang - steht kurz bevor. Mit dem Auftakt dieser Kinderbuchreihe startet das Zwillingspärchen gemeinsam mit seinen Eltern eine fantastische Reise in die zauberhafte Welt der Zuckertütenfee. Eine Menge Spaß, Magie und lustige kleine Elfen begegnen der Familie im Zuckertütenland. Und die Zwillinge fragen sich: Wo kommen die Schultüten her und welche Überraschungen warten auf sie im Vergnügungspark dieses Zauberlands? Gibt es die Zuckertütenfee wirklich und werden die Wünsche von Kai und Romy erfüllt? All das und noch viel mehr erfahren die Leser in dieser wunderbaren Geschichte, die nicht nur Kinder auf eine bezaubernde Reise mitnimmt.
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