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Vogtland

Von zweitligatauglicher Kulisse unterstützt

Handball HVC-Frauen erwarten Reserve des Serienmeisters THC Erfurt/Bad Langensalza

Vor fast 350 Zuschauern hatten die HVC-Damen ihr erstes Saisonheimspiel in der Oberliga gegen Magdeburg-Olvenstedt klar für sich entschieden. Manch Zweitligist wäre mit dieser Kulisse zufrieden, die in Chemnitz einen Viertligisten unterstützt. Am Sonntagnachmittag (Beginn: 16.30 Uhr, Sachsenhalle, Straße Usti nad Labem) rechnet HVC-Vorsitzender Mario Schmidt mit einer ähnlichen Unterstützung für seine Frauen, die immerhin die Reserve des Serienmeisters THC Erfurt/Bad Langensalza empfangen. "Der Frauenhandball in Chemnitz hat sich zu einer festen Größe entwickelt", sieht Schmidt die langjährige Arbeit im und um den Verein auch von den Zuschauern honoriert. Beim 32:14-Auswärtssieg gegen den HSV Magdeburg am Wochenende zeigte die Mannschaft von Trainer Thomas Sandner vor allem in der Abwehr eine bärenstarke Leistung, ließ bis zum Pausentee ganze fünf Gegentore zu. Obwohl mit vielen talentierten jungen Spielerinnen mit Bundesligapotenzial bestückt, dürfte es für die THC-Zweite schwer werden in Chemnitz etwas zu reißen. Allerdings war das Team des weißrussischen Trainers Andrej Minevski zuletzt gegen Drittligarückzieher und Topfavorit HSV 1956 Marienberg (30:33) lange Zeit ebenbürdig, was den HVC-Damen volle Konzentration abfordert. Doch mit der erfahrenen Spiellenkerin Petra Starcek im Rückraum dürfte dem fünften Saisonsieg im fünften Spiel nicht viel im Wege stehen. sch



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