Vorboten für Advent: Hier kommt der Baum für den Chemnitzer Weihnachtsmarkt

Die knapp 26 Meter hohe Fichte läutet die Vorbereitungen für dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt ein

Eibenstock, Wildenthal, Chemnitz

Am Samstag, dem 8. November, am späten Nachmittag wird der diesjährige Weihnachtsbaum für den Chemnitzer Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz eintreffen.

Verantwortliche für Fällung und Anlieferung

Der Baum wurde auch in diesem Jahr von Mitarbeitern des Unternehmens Techno-Farm und Service GmbH aus dem Wald gefällt, auf einem Tieflader in einer mehrstündigen Fahrt über Autobahnen und Bundesstraßen transportiert und auf dem Chemnitzer Marktplatz errichtet. Der Kranfahrer der Firma Kranwalter sowie die Mitarbeiter der Techno- Farm und Service GmbH sind erfahrene Weihnachtsbaumfäller.

Anlieferung läutet Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt ein

Die Anlieferung bildet traditionell den Auftakt der Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt. Interessierte können sich die Wartezeit bis zum Eintreffen des Baumes in Chemnitz wieder mit Gegrilltem und Glühwein auf dem Markt verkürzen.

Wo die Fichte (schon wieder) herkommt

Der diesjährige Weihnachtsbaum wurde, wie auch im vergangenen Jahr, aus dem Forstbezirk des Staatsbetriebes Sachsenforst in Eibenstock, Revier Wildenthal, geholt. Das Fällen der Fichte und das Verladen auf den LKW verlief problemlos. Die stattliche, etwa 26 Meter hohe Fichte ist etwa 75 Jahre alt. Ihr genaues Alter wurde nach der Fällung anhand der Jahresringe ermittelt.

Tatsächliche Größe auf dem Weihnachtsmarkt

Auf dem Chemnitzer Markt werden dann rund 24 Meter der Fichte sichtbar sein, da der Baum wie üblich in einer drei Meter tiefen Bodenhülse stabil verankert wird.

Schwierige Suche nach geeignetem Baum

Die Suche nach einem optisch ansprechenden, gleichmäßig gewachsenen Baum mit einem gesunden Nadelkleid, der zudem stabil genug für die Verzierung mit Lichterketten ist, war erneut sehr schwierig. Aufgrund der Wettereinflüsse der vergangenen Jahre sowie der wirtschaftlichen Baumverwertung sind Bäume, die diesen Anforderungen entsprechen und verfügbar sind, deutlich seltener geworden.

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