Vorfall im Zug Dresden–Chemnitz: 14-Jähriger geschlagen – Bundespolizei stellt Tatverdächtigen

Zugbegleiter alarmiert Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof

Chemnitz

Nach Angaben der Bundespolizeiinspektion Chemnitz informierte ein Zugbegleiter der MRB am gestrigen Tag gegen 14.20 Uhr Einsatzkräfte am Chemnitzer Hauptbahnhof über eine Auseinandersetzung in einem Zug auf der Strecke Dresden-Chemnitz.

 

14-Jähriger verletzt: Rötung am Kopf nach Schlägen

Im Zuge des Vorfalls wurde ein 14-jähriger deutscher Junge durch Schläge verletzt. Laut Mitteilung wies er eine gerötete Stelle am Kopf auf. Der Jugendliche stieg gemeinsam mit seinem Lehrer am Bahnhof Freiberg aus. Später nahm die Mutter des Jungen Kontakt zur Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof auf.

 

Tatverdächtiger anhand Personenbeschreibung am Bahnsteig gestellt

Der Zugbegleiter übermittelte den Einsatzkräften eine Beschreibung des Tatverdächtigen sowie Informationen zum Eintreffen des Zuges in Chemnitz. Nach Ankunft konnten die Beamtinnen und Beamten den Mann am Bahnsteig stellen.

 

46-jähriger russischer Staatsangehöriger zur Dienststelle gebracht

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Bundespolizei um einen 46-jährigen russischen Staatsangehörigen. Er wurde zur Dienststelle verbracht und später auf freien Fuß belassen.

 

Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung

Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet - wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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