Vorjahressieger hat klare Meinung zur Qualität der Erzgebirgsrundfahrt und ist 2026 wieder dabei

Am 10. Mai findet die 46. Auflage des Rad-Klassikers von Einsiedel durchs Erzgebirge statt

Einsiedel

Johannes Adamietz gehört zu den rund 130 Fahrern, die am 10. Mai vor dem Brauhaus in Einsiedel ihr Rennrad an den Start schieben, um ab 10 Uhr bei der 46. Auflage der Erzgebirgsrundfahrt um wertvolle Punkte für die „Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ der Männer zu kämpfen.

Adamietz auch 2026 wieder dabei

Der gebürtige Ulmer kehrt mit angenehmen Erinnerungen nach Sachsen zurück. Denn im Vorjahr konnte der Pedaleur des kleinen Profi-Teams rembe rad-net den vom Chemnitzer PSV durchgeführten Rad-Klassiker, der über rund 164 Kilometer vor allem durch den Landkreis Mittelsachsen und den Erzgebirgskreis führt, gewinnen.

„Die Erzgebirgsrundfahrt ist eines der ganz wenigen Rennen in Deutschland, in der eine große Schleife gefahren wird. Das macht den Wettkampf für uns Fahrer zusätzlich attraktiv, zumal er sehr gut organisiert ist“, meint Adamietz, der sehr glücklich darüber war, dass er die Rundfahrt 2025 erstmals gewinnen konnte.

Pepe Albrecht unterstützt das Team

In seinem Team fährt mit Pepe Albrecht ein Akteur, der sich auf den Straßen des Erzgebirges sehr gut auskennt. Denn der 19-Jährige stammt aus Gehringswalde und gehört dem RSV Venusberg an. Albrecht ist aktuell auf dem 5. Platz der Bundesliga - Gesamtwertung zu finden und konnte Ende April den Großen Preis der Südlichen Weinstraße gewinnen.

Im Trikot der Leipziger Mannschaft schnelleStelle ist Lennart Lein dabei, der seine sportliche Heimat beim RSV Chemnitz gefunden hat. Im Vorjahr mischte Lein, der 2026 zwei Cyclo-Cros-renn gewann, bei der Erzgebirgsrundfahrt gut mit und wurde in der Endabrechnung Elfter.

Mehr als 3.000 Höhenmeter

Die Entscheidung über den Tagessieg wird gegen 14 Uhr vor dem Brauhaus in Einsiedel fallen.

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