Was soll auf's Monopoly?

Aktion Chemnitzer können Vorschläge für Spielfelder machen

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Das Opernhaus auf dem Chemnitzer Theaterplatz. Foto: bl/Thomas Schmotz

Im Dezember kommt die Monopoly-Chemnitz-Edition in einer Auflage von 10.000 Stück zu je 49,95 Euro in die Geschäfte. Bis dahin ist noch allerhand zu tun, wie Florian Freitag von der Werbeagentur, die das Spiel vermarktet, erzählt.

Bis zum 15. März können Chemnitzer über die Website www.mp-chemnitz.de Vorschläge für Straßen, Plätze und Sehenswürdigkeiten machen, die aufs Spielfeld sollen. Auch Ideen für Texte der Ereignis- und Gemeinschaftskarten dürfen eingereicht werden. Neben den Standardfelder, wie "Los" oder "Gefängnis", die bei jedem Monopoly auf der Welt gleich sind, wird es dann also vielleicht eine "Straße der Nationen" oder ein "Opernhaus" zu kaufen geben. Auch eine Chemnitz-tyische Spielfigur, wie zum Beispiel der "Nischel" oder der Rote Turm, ist in Planung.

Ein Chemnitz-Monopoly gab es übrigens vor zehn Jahren schon einmal - in einer Auflage von 1000 Stück und von einer anderen Agentur.