Was würde sich Marx zum Geburtstag wünschen?

BLICK-Umfrage Ideen von Lesern gesucht

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Der Nischel geht mit seiner neuen Jacke auf Wanderschaft. Fotografik: Christian Mathea/hfn

In diesem Jahr feiert Karl Marx ein Geburtstagsjubiläum. Am 5. Mai vor 200 Jahren erblickte der berühmte Philosoph als drittes Kind von Heinrich und Henriette Marx in Trier das Licht der Welt. Sein Konterfei in der Stadt, also der "Nischel", ist etwas jünger. Er wurde im Jahr 1971 in Chemnitz aufgestellt, wird also erst 47.

Der BLICK hat sich gefragt, was sich denn Karl Marx zum Geburtstag wünschen würde. Sie, liebe Leser, können gern Ihre Ideen einsenden, einen Wunsch äußern - und natürlich auch begründen, warum sich der Chemnitzer Nischl so dermaßen über Ihre Idee freuen würde.

Warum eigentlich Karl-Marx-Stadt?

Wir legen schon mal vor: Wir denken, etwas zum Anziehen wäre nicht schlecht. Denn wie gerade das vergangene Wochenende gezeigt hat, wird es bei uns in Chemnitz manchmal doch recht kühl. Da wäre auch gleich noch ein schöner Heizstab hilfreich - in der Form der weltbekannten Chemnitzer Esse vielleicht. Das sehe auch recht schick aus, beides zusammen mit dem eher monochromen Nischel.

Und was sich der Karl-Marx-Kopf sicherlich besonders wünscht: Einfach mal wegzukommen. Denn Chemnitz hat er ja nun schon fast 50 Jahre lang gesehen. So ist es irgendwann mal an der Zeit, die Welt zu entdecken. Ein Reisegutschein als Geschenk sehen wir deshalb als äußerst treffend.

Apropos reisen: Der richtige Karl Marx war übrigens nie selbst in Chemnitz. Er soll wohl mal mit dem Zug durchgefahren sein, wird gemutmaßt. Aber warum hieß dann Chemnitz früher Karl-Marx-Stadt? Das ist eine von vielen Geschichten, die wir vom BLICK bis zum großen Jubiläum im Mai erzählen werden.

Jetzt gilt es erstmal zu überlegen, was Sie unserem Karl Marx, also dem Nischel, schenken würden. Ihre Ideen senden Sie gern per E-Mail-Nachricht an redaktion@blick.de.