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Welche Rolle spielt der Chemnitz-Fluss bei der Kulturhauptstadt-Bewerbung?

Projekt Fluss soll wieder in den Fokus rücken

Früher war mehr los an und in der Chemnitz. Im Chemnitzer Flussbad am oberen Ende des Stadtparks gab es nicht nur Schwimm- und Planschbecken, viele Bürger stiegen dort zur Abkühlung direkt in den Fluss. Und in der Innenstadt gab es einst Kanuslalom-Wettkämpfe. Dafür wurde das Wasser der Chemnitz angestaut. Auf der anderen Seite wurde die Chemnitz über viele Jahre kanalisiert und überbaut, als Erlebnisraum spielte der Fluss keine Rolle. Doch das ändert sich gerade. Mit der Freilegung und Gestaltung des Flusses am Uferpark begann ein Prozess, der die nächsten Jahren einen neuen Blick auf die Chemnitz richten soll. Auch im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung spielt die Chemnitz unter dem Punkt "Stadt am Fluss" eine wichtige Rolle. Kommt Chemnitz morgen also eine Runde weiter, dann wird das auch der Ideenfindung und Realisierung von neuen Projekten am Fluss guttun. Aber auch, wenn unsere Stadt morgen leer ausgehen sollte, wird sich der Fluss weiterentwickeln. Denn mittlerweile gibt es viele Bürger, die sich für ihren Fluss mit Ideen und Aktionen engagieren.

Die Freie Presse hat diese Ideen gesammelt und ebenso viele Fakten über die Vergangenheit und Gegenwart der Chemnitz recherchiert. All das gibt es in einer Multimedia-Reportage.

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