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Laut Axel Krahn existiert heute nur noch dieser eine Triebwagen seiner Art. Foto: Fischer/ privat
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Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die Momente, als er selbst mit dem historischen Zug unterwegs war. Foto: Thiele
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Dass der Triebwagen heute überhaupt noch existiert, war zwischenzeitlich alles andere als sicher. Foto: Ulli Brückl
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Für Axel Krahn ist der „Vindobona“ kein Museumsstück aus Metall. Mit dem Zug verbinden sich Erlebnisse, Erinnerungen und viele Jahre ehrenamtlicher Arbeit. Foto: Ulli Brückl
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Die Hoffnung: Dass der letzte Triebwagen seiner Art nicht in Bayern verschwindet, sondern künftig in Sachsen wieder sichtbar wird – für Eisenbahnfans, Familien und kommende Generationen. Foto: Thiele
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