Wie gründet man ein soziales Projekt?

Bildung Chemnitzer Studenten konnten an einer "Impact Challenge" teilnehmen

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TU Chemnitz. Foto: Dirk Hanus/TU Chemnitz

Am Donnerstag findet von 18 bis 21 Uhr eine "Start-up Night" im Business Village Chemnitz auf der Beckerstraße 13 statt. Studierende stellen an da ihre Geschäftsideen vor. Mit einer sogenannten Impact Challenge - Studierende konnten mit Experten ein soziales Projekt entwickeln - hat die Juniorprofessur gemeinsam mit regionalen und überregionalen Partnern von Oktober bis Dezember 2017 ein Experiment gestartet.

Teilnehmer erhalten Einblicke und Kontakte

"Ziel dieser intensiven Workshop-Reihe und des Mentorings ist es, Unternehmertum bei Studierenden der TU Chemnitz anzuregen und neue Geschäftsideen zu entwickeln", sagt Jun.-Professor Mario Geißler, Inhaber der Juniorprofessur für Entrepreneurship in Gründung. "Neben der Vermittlung aktuellen Methoden-Know-hows wurden die Teilnehmer mit Branchenexpertinnen und -experten, Mentorinnen und Mentoren sowie Business Angels vernetzt, um Zugang zu bewährten Netzwerken und individuellen Erfahrungswerten zu erhalten."

Erste Ergebnisse gibt es schon

Morgen sollen die ersten Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden. "Zudem wollen wir uns mit Chemnitzer Gründungsinteressierte über Hochschulgrenzen hinweg austauschen", so Geißler. Nach einem kurzen Resümee präsentieren Studierende ihre Geschäftsideen - geplant sind vier Präsentationen zu je fünf Minuten. Danach gibt Dr. Danny Kowerko, ein Chemnitzer Forscher, Einblicke in eines seiner Projekte und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Geschäftsmodell-Entwicklung und der Umsetzung der Forschungsergebnisse.