Zahlreiche Künstler vereint

Vernissage Neue Sächsische Galerie eröffnet am Dienstag neue Ausstellung

Die Neue Sächsische Galerie beginnt das Jahr 2020 mit einer Schau von Neuzugängen. Am kommenden Dienstag wird die Ausstellung "Lackaffe und andere Duelle" um 19.30 Uhr eröffnet. Gezeigt werden ab dann Neuerwerbungen und Schenkungen für die städtische Kunstsammlung, die sich darauf konzentriert, Kunst aus Sachsen nach 1945 zu sammeln und zu präsentieren.

Galerie stellt Neuerwerbungen und Schenkungen der letzten Jahre vor

"Heute exotisch wirkende Aufbauplakate der Nachkriegszeit, Malerei und Grafik aus allen Jahrzehnten, prägnante Designobjekte dieser traditionsreichen Region und Werke der Wendezeit bis zu den neuesten Entwicklungen in der Druckgrafik finden sich hier", so die Galerie. Gezeigt wird die Sammlung in kleinen Auszügen regelmäßig im Showroom im Erdgeschoss des Tietz'.

Jetzt wurde für die Sonderausstellung die Bestandssichtung erweitert. Auf der kompletten Ausstellungsfläche der Neuen Sächsischen Galerie sollen Neuerwerbungen und Schenkungen der letzten Jahre zu sehen sein. Die Gäste der Galerie können sich auf ein breites Spektrum von Kunst und Künstlern freuen: Werke von Fritz Bonss, Kurt Buchwald, Uwe Bullmann, Robert Diedrichs, Michael Goller, Dieter Goltzsche, Ernst Hecker, Bernhard Heisig, Michael Hofmann, Elke Hopfe, Günter Horlbeck, Irmgard Horlbeck-Kappler, Siegfried Otto-Hüttengrund, Fritz Keller oder Gerhard Klampäckel sind genauso zu sehen wie solche von Alexander Matthes, Steffen Melzer, Akos Novaky, Dagmar Ranft-Schinke, Harry Scheuner, Tasso, Heinz Tetzner, Steffen Volmer, Maja Wunsch, Werner Wittig, Willy Wittig oder Silvio Zesch.

Auch zahlreiche Arbeiten, die für die Biennale der 100 Sächsischen Grafiken eingereicht wurden, sollen zu sehen sein. Die Ausstellung "Lackaffe und andere Duelle" ist bis zum 22. März in der Neuen Sächsischen Galerie zu besuchen.