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Es gibt ein Tattoo auf seinem Rücken, das mehr als nur Tinte unter der Haut ist. Es erinnert an den Moment, in dem sein Körper und sein Leben zerbrachen... Bild: Peggy Schellenberger -
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Ein Tattoo erzählt von seiner Familie, eines von Erfolgen, andere von den schwersten Zeiten. Bild: Peggy Schellenberger -
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"Fünf Jahre lang habe ich versucht, die Schmerzen mit alternativer Medizin zu besiegen. Doch am Ende musste ich doch operiert werden." Bild: Peggy Schellenberger -
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Meine Tattoos erinnern mich daran, dass ich noch hier bin. Dass meine Geschichte noch weitergeht", gibt er offen zu. Bild: Peggy Schellenberger
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"Ich musste das Laufen neu lernen. Es war nicht absehbar, ob ich jemals wieder ohne Rollstuhl leben kann." Bild: Peggy Schellenberger
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Manche Dinge verändern sich, andere bleiben. Während sich sein Leben immer wieder neu ordnen musste, gab es Konstanten, die ihm Kraft gaben. Bild: Peggy Schellenberger -
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Auch Bewegung war immer Teil seines Lebens. "Meine Hobbys sind nach wie vor Skaten, Klettern und allgemein Dinge reparieren. Bild: Peggy Schellenberger -
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Trotz aller Rückschläge blieb das Gefühl, auf dem Brett zu stehen oder eine Wand zu erklimmen, ein Moment, in dem alles andere für kurze Zeit in den Hintergrund rückte. Bild: Peggy Schellenberger
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Trotz aller Rückschläge blieb das Gefühl, auf dem Brett zu stehen oder eine Wand zu erklimmen, ein Moment, in dem alles andere für kurze Zeit in den Hintergrund rückte. Bild: Peggy Schellenberger -
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"Meine Tattoos erinnern mich daran, dass ich noch hier bin. Dass meine Geschichte noch weitergeht", gibt er offen zu. Bild: Peggy Schellenberger -
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"Und solange das so ist, wird immer Platz für ein neues Tattoo sein." Bild: Peggy Schellenberger
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