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Symbolbild. Bild: Adobe Stock / jd-photodesign
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Tipp der Woche: Mit diesen 5 einfachen Spartricks behältst du dein Geld endlich im Griff
Der neue Tipp der Woche ist etwas für alle, denen Sparen nicht so leichtfällt. Wie oft kommt es vor, dass uns das Geld aus den Händen gleitet und am Ende des Monats wundern wir uns, wohin es schon wieder ist. Oft merken wir gar nicht, wie viel wir auch für Kleinigkeiten, wie ein Mittagessen, ein kurzer Einkauf in der Drogerie oder beim Bäcker ausgeben.
Hier kommen ganz einfache Spartipps, wie auch du mehr Kontrolle über deine Finanzen haben kannst, ohne dafür eine App oder andere Tools zu verwenden.
Sehen wir ein Produkt, was uns gefällt, passiert ein spannender Prozess in unserem Gehirn. Unser Belohnungssystem wird aktiviert und schüttet Dopamin aus, wodurch wir Vorfreude, Motivation und Anziehung fühlen. Oft mündet das im Kauf eines Produktes. Dabei entsteht das meiste Dopamin vor dem Kauf. Gerade im Onlineshopping spielen die Händler noch mehr, mit unseren "Gefühlen". Mit Rabattaktionen oder durch den Kauf ohne Bargeld, fällt es uns noch leichter zu kaufen. Nach dem Kauf fällt das Dopamin schnell wieder ab. Erst wenn ein Paket ankommt, geht er wieder etwas nach oben. Doch was lernen wir daraus? Wenn man weiß, warum sich der Körper so verhält, kann man gegen Impulskäufe, die man wahrscheinlich in den meisten Fällen gar nicht braucht, gegenwirken.
Ein cleverer Tipp in diesem Fall ist, das, was man gern haben möchte in den Warenkorb zu legen und nach 48 Stunden noch einmal zu überlegen, ob man das Produkt wirklich braucht. Damit kann man nicht nur bewusste Entscheidungen trainieren, sondern auch sparen, da die meisten Spontankäufe nach zwei Tagen wieder ihren Reiz verlieren. Hättest du‘s gewusst? Dinge, die du nach zwei Wochen beispielsweise immer noch willst, sind echte Bedürfnisse und keine Impulskäufe-
Am Anfang des Monats hat ein Großteil der Deutschen das meiste Geld im Monat noch zur Verfügung, beispielsweise weil Ende der Vormonats oder Anfang des Monats, der Lohn / das Gehalt überwiesen wird.
Wer die Kontrolle behalten möchte, sollte gleich zu Beginn des Monats einen selbst gewählten Betrag X, der gespart werden soll, zur Seite legen. Das kann ein Sparkonto sein oder ganz altmodisch eine Sparbüchse. Im Notfall kann man am Ende des Monats darauf zu greifen, wenn man das Geld braucht, aber man hat so eine bessere Kontrolle und das Sparen gelingt.
Hättest du‘s gewusst: Alles, was nicht auf dem Hauptkonto liegt, wird meistens nicht ausgegeben. Man kann das Gehirn hier praktisch psychologisch austricksen.
Wer sich Sorgen macht, den Überblick über all seine Einnahmen und Ausgaben zu verlieren, kann in einer Tabelle einmal alle Gelder auflisten. Wie viel kostet der Handyvertrag? Wieviel die Autoversicherung und wann kommt eigentlich die GEZ?
Wer Buch führt, wird merken, dass sich ein sicheres Gefühl einschleicht und vor allem, wenn man die Tabelle über Monate oder sogar Jahre führt, fallen einem die Erhöhung von Gebühren viel mehr auf und man kann prüfen, ob man die Leistung wirklich noch beziehen möchte oder den Anbieter wechseln möchte.
Zur Fixkosten-Prüfung sollten folgende Punkte aufgenommen werden:
Manchen Menschen fällt es leichter, Geld zu sparen, wenn sie wissen, worauf sie sparen. Vielleicht möchte man ein Motorrad kaufen oder eine besondere Reise unternehmen. Plötzlich "muss" man nicht mehr sparen, sondern man möchte. Dabei kann man das Gehirn wieder austricksen, da man sich sozusagen etwas gönnt ohne Verzicht.
Manchmal sind es kleine Sachen, die uns helfen können, langfristig zu sparen. An folgenden Beispielen erkennt man gut, was damit gemeint ist:
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