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Antifa-Prozess: "Wurde von hinten angegriffen"

Im Prozess um Angriffe auf einen Thor-Steinar-Laden schildert eine Zeugin die Folgen: "Ich wurde von hinten angegriffen und zu Boden gerissen." Ihre psychischen Beschwerden dauern an.

21.01.2026, 16:17 Uhr
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    Antifa-Prozess: "Wurde von hinten angegriffen" - Aus den Reihen der Zuschauer kam es vor Prozessbeginn zu Sympathiebekundungen für die Angeklagten.
    Aus den Reihen der Zuschauer kam es vor Prozessbeginn zu Sympathiebekundungen für die Angeklagten. Foto: Oliver Berg/dpa
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    Antifa-Prozess: "Wurde von hinten angegriffen" - Eine Angeklagte zeigt auf einer Mappe "Solidarität mit Maja", einer Peron, die sich derzeit in Ungarn wegen der Vorfälle in Budapest verantworten muss.
    Eine Angeklagte zeigt auf einer Mappe "Solidarität mit Maja", einer Peron, die sich derzeit in Ungarn wegen der Vorfälle in Budapest verantworten muss. Foto: Oliver Berg/dpa
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    Antifa-Prozess: "Wurde von hinten angegriffen" - Der Prozess startete unter großem Andrang der Öffentlichkeit im Hochsicherheitstrakt des Gerichts.
    Der Prozess startete unter großem Andrang der Öffentlichkeit im Hochsicherheitstrakt des Gerichts. Foto: Oliver Berg/dpa
Düsseldorf

Im Düsseldorfer Prozess gegen mutmaßlich gewalttätige Antifa-Aktivistinnen hat eines der Opfer von langwierigen psychischen Folgen berichtet. Sie habe im Thor-Steinar-Laden in Erfurt als Verkäuferin an einem Samstag für eine Kollegin ausgeholfen, als sie überfallen worden sei, sagte die 36-Jährige als erste Zeugin in dem Prozess aus. 

Kurz vor dem Überfall am 23. April 2022 sei intern die Meldung gekommen, dass es Farbanschläge auf andere Filialen gegeben habe und deswegen die Ladentür abgeschlossen werden sollte. Das haben sie getan. Aber dann hätten zwei junge Frauen vor der Tür gestanden. 

"Eine von denen war 14 Tage vorher schon einmal als Kundin im Laden. Die hat sich umgesehen." Sie habe zwar einen Mundschutz getragen, aber die Augenpartie und die Stimme habe sie wieder erkannt. 

"Ging alles ganz schnell"

Zuerst sei es zu einem Verkaufsgespräch gekommen. "Dann ging alles ganz schnell. Ich wurde von hinten angegriffen und zu Boden gerissen." Sie habe Faustschläge gegen Kopf und Oberkörper bekommen, mit einer Stange sei ihr auf die Beine geschlagen worden. 

Mit einer ganzen Reihe von Verletzungen sei sie auf einer Intensivstation gelandet. Während die körperlichen Verletzungen ausgeheilt seien, seien ihre psychischen Beschwerden zurückgekehrt. Sie leide unter Panikattacken, sei wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung in Behandlung und seit Juni vergangenen Jahres wieder krankgeschrieben. 

Der kaufmännische Leiter der Ladenkette berichtete, es habe damals in kurzer Folge in verschiedenen Städten Angriffe auf die Filialen gegeben. In Erfurt sei der Schaden mit rund 74.000 Euro am höchsten gewesen. Die Täter hätten mit Teerfarbe und Buttersäure herumgesprüht. Ware und Einrichtung seien ruiniert gewesen. Er habe eineinhalb Wochen mit mehreren Helfern gereinigt, ausgetauscht, renoviert und gestrichen. 

Anklage-Vorwürfe

Angeklagt sind fünf junge Frauen und ein junger Mann aus Jena und Leipzig. Sie sind 22 bis 25 Jahre alt und sollen Mitglieder der Antifa-Ost sein. Ihnen wird versuchter Mord, die Bildung einer kriminellen Vereinigung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Neben zwei Überfällen in Erfurt sollen sie Rechtsextremisten in Budapest angegriffen haben. 

Der Generalbundesanwalt stuft die Antifa-Ost als militante, linksextreme Vereinigung ein. Die US-Regierung hat die Gruppe sogar als terroristische Vereinigung eingestuft.

Habt ihr eine Meinung zu diesem Artikel oder einen Fehler entdeckt? Dann weist uns gern darauf hin.

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

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