In Madrid werden jedes Jahr am 17. Januar Tiere aller Art gesegnet – diesmal war sogar eine Schnecke dabei. Was hinter der jahrhundertealten Tradition steckt.
-
1/2
Die Tradition der katholischen Tiersegnung geht auf das Mittelalter zurück. Früher ließen die Bauern ihr Vieh segnen, heute sind es vor allem Städter, die ihre Lieblinge immer an einem 17. Januar, dem Fest von San Antón, dem Schutzeiligen der Tiere, zur Kirche tragen. Foto: Manu Fernandez/AP/dpa -
2/2
Vor allem Hunde und Katzen werden von ihren Haltern zur Segnung vor der Kirche San Antón in Madrid gebracht. Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Madrid




