blick.de - News, Events und Lifestyle
Spiele
E-Paper
    Region
    • Chemnitz
    • Erzgebirge
    • Mittelsachsen
    • Vogtland
    • Zwickau
    • Dresden
    • Leipzig
    • Sachsen
    • Bilder
  • Kulturhauptstadt 2025
  • Deutschland & Welt
  • Good News
  • Blaulicht
  • Sport
    • Allgemein
    • Motorsport
    • Niners Chemnitz
      Niners Chemnitz
    • Chemnitzer FC
      Chemnitzer FC
    • FC Erzgebirge Aue
      FC Erzgebirge Aue
    • FSV Zwickau
      FSV Zwickau
    • Eispiraten Crimmitschau
      Eispiraten Crimmitschau
    • EHV Aue
      EHV Aue
    • VFC Plauen
      VFC Plauen
    • BSV Sachsen Zwickau
      BSV Sachsen Zwickau
    Community
    • Leserreporter
    • Fasching
    • Mein Verein
    • Haustierliebe
    • Tattoo-Model
    • Capyversum
    • Einblick der Redakteure
    • Partypixx
    • Quizze & Spiele
    Unterhaltung
    • Promi-News
    • Event-Tipps
    • Veranstaltungskalender
    • Kino & TV
    • Horoskop
    • Gaming-News
    Verbrauchertipps
    • Ausbildung & Karriere
    • Ernährung
    • Auto & Verkehr
    • Reisen
    • Gesundheit
    • Wohnen & Garten
    • Familie
    • Digitales & Technik
    • Wirtschaft
    • Blitzer
    • Benzinpreise
  • Gewinnspiele
  • Service
    • E-Paper
    • Prospekte
    • Amtsblätter
    • Kleinanzeigen
    • Werben mit BLICK.de
    • Ansprechpartner
    • BLICK nicht erhalten?
    • Magazine
    • Stellenausschreibungen
  • Erfahrungen
    Anzeige
BLICK.de auf Instagram BLICK.de auf Facebook BLICK.de auf Youtube BLICK.de auf TikTok BLICK.de auf WhatsApp
  1. Deutschland & Welt
  2. Trump dringt auf Machtwechsel im Iran

Trump dringt auf Machtwechsel im Iran

Nach den Massenprotesten im Iran verschärft sich der Ton zwischen Trump und Chamenei. Der iranische Führer macht den US-Präsidenten für die Demonstrationen verantwortlich. Trump kontert.

17.01.2026, 21:43 Uhr
Auf Facebook teilen Inhalt teilen Auf WhatsApp teilen
  • Trump dringt auf Machtwechsel im Iran - Trump ist für einen Regimewechsel im Iran. (Archivbild)
    Trump ist für einen Regimewechsel im Iran. (Archivbild) Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Washington/Teheran

In einer Reaktion auf Vorwürfe der iranischen Staatsspitze hat US-Präsident Donald Trump sich für einen Regierungswechsel im Iran ausgesprochen. "Es ist Zeit, nach einer neuen Führung im Iran zu suchen", sagte Trump dem Nachrichtenportal "Politico". Die Machthaber in Teheran stützten ihre Herrschaft auf Unterdrückung und Gewalt.

Irans oberster Führer Ali Chamenei hatte Trump zuvor für die landesweiten Massenproteste in seinem Land verantwortlich gemacht. Vor Anhängern in Teheran sagte der Ajatollah, Trump habe persönlich in die Unruhen eingegriffen und die "Aufständischen" ermutigt, weiterzumachen und keine Angst zu haben.

Der Iran betrachte den Präsidenten der Vereinigten Staaten als "Verbrecher", sowohl "wegen der Opfer als auch wegen der entstandenen Schäden und wegen der Verleumdung, die dem iranischen Volk zugefügt wurde", sagte Chamenei laut der staatlichen Rundfunkagentur Iribnews. Amerika müsse dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Trump macht Chamenei verantwortlich für beispiellose Gewalt

Trump entgegnete mit Blick auf Chamenei: "Womit er sich schuldig gemacht hat, als Anführer eines Landes, ist die vollständige Zerstörung des Landes und die Anwendung von Gewalt in einem Ausmaß, das es noch nie gegeben hat."

Der US-Präsident fügte hinzu: "Um das Land funktionstüchtig zu halten - auch wenn dies auf einem sehr niedrigen Niveau geschieht - sollte sich die Führung darauf konzentrieren, das Land ordentlich zu regieren, so wie ich es mit den Vereinigten Staaten tue, und nicht Tausende Menschen zu töten, um die Kontrolle zu behalten."

Chamenei bestätigt Tausende Tote bei den Protesten

Chamenei räumte ein, dass es Tausende Tote während der Proteste gegeben habe. Einige Menschen seien auf "unmenschliche, brutale Weise" getötet worden. Der oberste Führer machte dafür die "Aufständischen" verantwortlich. Iranische Aktivisten berichteten hingegen, dass Sicherheitskräfte mit großer Gewalt gegen Demonstrierende vorgegangen seien und Menschen gezielt mit Kopfschüssen getötet haben sollen. Diese Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.

Ausgelöst wurden die Proteste im Iran Ende Dezember von einer dramatischen Wirtschaftskrise und sehr hoher Inflation. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Sicherheitskräfte gingen dabei gewaltsam vor. Iranische Menschenrechtsgruppen meldeten mehr als 3.400 Tote. Genaue Zahlen lassen sich wegen der Informationssperre kaum überprüfen.

Das US-Außenministerium teilte in der Landessprache Farsi mit, es habe Berichte erhalten, wonach der Iran Optionen für Angriffe auf amerikanische Stützpunkte vorbereite. "Wie Präsident Trump wiederholt betont hat, bleiben alle Optionen auf dem Tisch", hieß es laut Übersetzung weiter. Sollte das "Regime der Islamischen Republik" amerikanische Einrichtungen angreifen, werde es mit einer sehr, sehr starken Streitmacht konfrontiert. "Das haben wir bereits zuvor gesagt und sagen es erneut: Legen Sie sich nicht mit Präsident Trump an."

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch interessant für dich

  • Merz will strategische Partnerschaft mit Golfregion ausbauen - Erste Station der Kanzler-Reise durch die Golfregion ist Saudi-Arabien.
    Iran, Rüstung, Energie

    Merz will strategische Partnerschaft mit Golfregion ausbauen

  • Iran attackiert Kanzler Merz: "Widerwärtiger Charakter" - Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hält nicht viel von Kanzler Merz. (Archivbild)
    Diplomatie

    Iran attackiert Kanzler Merz: "Widerwärtiger Charakter"

  • Tausende demonstrieren in Berlin für Freiheit im Iran - Demonstranten mit Plakaten und Transparenten am Brandenburger Tor in Berlin.
    Demonstration

    Tausende demonstrieren in Berlin für Freiheit im Iran

  • Iran und die Kriegsgefahr – ein erschöpftes Land - Mit einem Angriff verbinden manche Iraner die Hoffnung, dass sich im Land grundlegend etwas ändert. (Archivbild)
    Militärische Spannungen

    Iran und die Kriegsgefahr – ein erschöpftes Land

  • Mindestens 31 Tote bei Selbstmordanschlag in Pakistan - Die Sorge vor einer noch höheren Opferzahl war angesichts der vielen Verwundeten hoch.
    Anschlag

    Mindestens 31 Tote bei Selbstmordanschlag in Pakistan

  • Amerika
  • USA
  • Iran
  • Donald Trump
  • Alle Themen
Newsletter abonnieren

Meistgelesen

  • 1.Chemnitz

    Saturn im Chemnitz Center vor Schließung: Abverkauf gestartet
  • 2.Vogtland

    Zwei Neuzugänge im Autohaus: Sie verstärken den Standort in Plauen
  • 3.Erzgebirge

    PKW kollidiert mit Ampelanlage im Erzgebirge: Fahrer verletzt

Prospekte & Magazine


Blick
Kooperationspartner
Online Rezept Erfahrungen Wettanbieter Vergleich einfach-sparsam.de Girokonto Vergleich Tradingerfahrungen Lotto Erfahrungen Produktvergleich
Weitere Angebote
CMD - Centrale Medien Dienste Freie Presse Buchprogramm Freie Presse Mediengruppe WVD Dialog Marketing Liebe in Sachsen Mein Gedenken erzgebirge.de Freie Presse Meine Reise Mein Ticket Mein Shop Mein Job
Themen
Kulturhauptstadt 2025 MotoGP Sachsenring Weihnachten Organisationen Schlagworte Ereignisse Personen Produkte Orte
Autorenprofile Newsletter Service Archiv Kontakt Impressum Haftungsausschluss Datenschutzerklärung Datenschutzeinstellungen
BLICK.de auf Instagram BLICK.de auf Facebook BLICK.de auf Youtube BLICK.de auf TikTok BLICK.de auf WhatsApp
© 2026 Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz
FreiePresse Mediengruppe Logo